Credit Suisse: Abgang von Martin Neff

Der ehemalige Chefökonom wird die Bank Ende März 2013 verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren. Credit Suisse bedauert den Entscheid.

NeffMartin Neff (Bild) war seit 1992 bei der Credit Suisse in verschiedenen Führungspositionen im Bereich Research tätig. Er war unter anderem Chefökonom und Leiter des Economic Research Schweiz.

Die Credit Suisse bedauert in einer Mitteilung den Entscheid: Martin Neff habe wesentlich zum Aufbau und zur Weiterentwicklung der Analyse-Bereiche Konjunktur und Wirtschaftspolitik, Branchen, Regionen sowie der schweizerischen Immobilienmärkte beigetragen.

Nach Sabbatical nur noch Senior Advisor

Per September 2012 wurden die Bereiche Economic Research Schweiz und Global Research zusammengeführt. Die neu gebildete Einheit Economic Research wird von Oliver Adler geleitet; sie ist Teil der Abteilung Global Research unter der Führung von Giles Keating.

Die «Bilanz» deutete diese Umstruktuierung im Dezember als Rückstufung von Neff – dieser wirkte nach der Reorganisation noch als Senior Advisor. Der studierte Volkswirt habe die Führungsverantwortung für das Ökonomenteam abgeben müssen, weil er mit seinem Führungsstil angeeckt hatte. 

 


 

 

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National Versicherung

Die Aktien der National dürfen dekotiert werden. Die Schweizer Börse Six Exchange hat einem entsprechenden Gesuch der von der Helvetia übernommenen Gesellschaft stattgeben. Der Zeitpunkt der Dekotierung ist allerdings noch nicht bestimmt. Six wird diesen spätestens fünf Tage vor dem letzten Handelstag bekannt geben.

Transparenz

Die Credit Suisse hat in einem sogenannten Stresstest von Internetauftritten Schweizer Grossunternehmen am besten abgeschnitten. Das Webranking wurde von Comprend durchgeführt. Getestet werden anhand der digitalen Kommunikationsstrategie die Transparenz gegenüber den Stakeholdern sowie der Dialog mit ihnen. An dritter Stelle landete die UBS.

Citigroup

Der Bonus-Pool der Citigroup für das Handelsgeschäft wird trotz Ertragsrückgang gegenüber dem Vorjahr unverändert bleiben. Im Investmentbanking dürften die Boni um zwei bis drei Prozent steigen. Für einige Banker würde es Zuwächse um bis zu fünf Prozent geben. 

Partners Group

Der auf alternative Anlagen spezialisierte Zuger Vermögensverwalter sammelt 1 Milliarde Dollar bei seinen Investoren ein. Im Rahmen seines Mezzanine-Programms will Partners Group die Gelder für die Vergabe von KMU-Krediten weltweit verwenden.

Swiss Re

Die neuste Sigma-Studie fasst die Katastrophenschäden in diesem Jahr zusammen. Sie beliefen sich auf 113 Milliarden Dollar. Die versicherten Schäden aus Natur- und Man-Made-Katastrophen lagen 2014 mit 34 Milliarden Dollar unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Rund 11'000 Menschen kamen 2014 infolge von Natur- und Man-Made-Katastrophen ums Leben.

Bankiervereinigung

Die neuste Ausgabe des Magazins «insight» der Schweizerischen Bankiervereinigung ist soeben erschienen und befasst sich unter anderem mit dem Brunetti-Bericht und dem Automatischen Informationsaustausch, der sich offenbar nicht so leicht umsetzen lässt.

Crealogix

Die PHZ Privat- und Handelsbank Zürich setzt künftig auf die neuste Digital-Banking-Generation von Crealogix und löst damit ihr bestehendes E-Banking von Finnova ab. Die neue Plattform bietet Differenzierungsmöglichkeiten und sorgt für eine leichte und intuitive Bedienung auf allen Gerätetypen.

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Die Nachfrist zum Tausch von Aktien der UBS AG in solche der UBS Group ist abgelaufen – und noch immer wurde die Squeeze-Out-Schwelle von 98 Prozent angedienter Titel nicht erreicht. Die Grossbank erwägt nun nochmals einen nachträglichen Umtausch.

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