Credit Suisse zeigt Roger Federer beim Dreh

Die Schweizer Grossbank gewährt einen Blick hinter die Kulissen zum Dreh der neuen Werbespots mit Roger Federer. Sehen Sie hier das Video.

In den drei neuen Werbespots der Credit Suisse, die diese Tage bereits im Fernsehen ausgestrahlt werden, wird Tennisass Roger Federer in drei unterschiedlichen Szenen gezeigt; in einem Blumenladen, in einem Autogeschäft und vor dem Bankomaten. In allen drei Szenen geht es darum, dass auch ein Star wie Roger Federer nichts geschenkt bekommt, sondern auch, wie jeder Normalsterbliche, bezahlen muss – natürlich über sein Bonviva-Konto der Credit Suisse.

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Alle drei Szenen scheinen in der heimischen Schweiz situiert zu sein. Im Making-of, welches die Credit Suisse zu den Werbespots veröffentlicht hat, wird aber ersichtlich, dass alles nur Kulisse ist und eigens zum Dreh der TV-Kampagne aus dem Boden gestampft wurde; und zwar nicht in der Schweiz, sondern in Dubai.

So legte Federer sein erstes Geld an

Federer gibt überdies im Video-Bericht eine Anekdote über seine ersten Geldanlagen preis und erhält grosses Lob von Regisseur Barney Cokeliss (Bild oben, Mitte). Federer sei es durch sein jahrelanges Coaching gewohnt, Anweisungen entgegenzunehmen und umzusetzen. Entsprechend einfach sei es als Regisseur gewesen, mit ihm zusammenzuarbeiten, lobt Cokeliss den Tennisprofi.

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NEWS GANZ KURZ

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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