An diese Technik glauben die CS-Ökonomen

Smart-Watches und andere tragbare Technik gibt es schon länger. Bei der Grossbank glaubt man nun, dass der Markt in den nächsten Jahren durch die Decke geht.

Schon länger gibt es das Gerücht einer iWatch, dem Alleskönner am Handgelenk. Noch gibt es für derartige Pläne von Apple keine Bestätigung, aber glaubt man John Pitzer, Kulbinder Garcha, Christian Buss, und Stephen Ju, dann führt mittelfristig kein Weg daran vorbei.

Die Credit Suisse-Analysten sehen in den tragbaren Technologien einen Mega-Trend, dessen Markt in den kommenden Jahren geradezu explodieren dürfte. In den nächsten drei bis fünf Jahren, so die Vorhersage laut dem «Barrons-Blog», dürfte der Markt von jetzt drei bis fünf Milliarden auf 30 bis 50 Milliarden anwachsen.

Auch Nike ein Favorit

Profitieren werden davon Apple, Google, Ebay, Mikrochipanbieter und weitere Unternehmen der Branche. In diese lohne es sich nun, weiter zu investieren, so die Analysten. Aber auch der Sportartikelhersteller Nike sei einer der Favoriten bei der Entwicklung tragbarer Technik.

Noch sei das Tragen solcher Geräte nicht als «normal» angesehen. Doch schon bald könnte sich das ändern. Und dann sollte man in die richtigen Firmen investiert sein.

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NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

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