Gute Web-Auftritte: Lob für Zurich und UBS

Die UBS steigt bei den «Best of Swiss Web Awards 2014» mit ihrer E-Banking-Lösung gleich in zwei Kategorien auf das Siegertreppchen.

Am «Best of Swiss Web», der wichtigen Auszeichnung der Internet-Branche, wurde die E-Banking-Lösung der UBS zum «Master of Swiss Web 2014» gewählt.

Die Wahl für UBS E-Banking sei der Jury nicht schwer gefallen, heisst es in einer Mitteilung der Award-Veranstalter. «Das umfassende E-Banking-Tool der UBS zeigt eine Entschlossenheit und Aufbruchstimmung, die viele Wettbewerber vermissen lassen.» Die Jury lobte die zahlreichen Services und Möglichkeiten des Investments, integriert in ein gut strukuriertes Webangebot. 

Der Online-Banking-Dienst, erarbeitet von Namics, konnte die über 100 Jurymitglieder in gleich mehreren Kategorien von sich überzeugen und gewann zwei Gold-Preise in den Kategorien Technology und Mobile Web. 

Auch Zurich Schweiz wurde beim «Best of Swiss Web Award 2014» zweimal für ihre Website www.zurich.ch ausgezeichnet. Das Versicherungsunternehmen holte sich den Silber-Award in der Kategorie Usability und den Bronze-Award in der Kategorie Mobile Web. Gleichzeitig wurde Zurich mit dem Bronze-Award in der Sonderkategorie Move – Bewegtbild im Web prämiert.

Als erstes Versicherungsunternehmen in der Schweiz hat Zurich auf das «responsive Webdesign» gesetzt, das die Darstellung der Inhalte dem jeweiligen Endgerät des Nutzers anpasst. «Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass wir mit dem neuen Webauftritt den richtigen Weg im Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden eingeschlagen haben», sagt Christoph Gaus, Leiter Marketing von Zurich Schweiz.

Der «Best of Swiss Web Award» ist eine Auszeichnung für Internetseiten und -kampagnen in der Schweiz, die jährlich vergeben wird. Der 2001 ins Leben gerufene Preis wird von der Internet-Zeitschrift «Netzwoche» und vom Internet-Branchenverband Simsa getragen.

  • Die Gesamtliste aller Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner finden Sie hier.  

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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