finews.ch ist jetzt auch auf Twitter

Twittern Sie schon? Ab sofort können Sie den Informationsfluss von finews.ch auch über das populäre Mikroblog-System verfolgen. So geht es.

Die 140-Zeichen-Beiträge des Twitter-Systems werden mehr und mehr zu einer ernsthaften Grösse im weltweiten Datenstrom. Das Prinzip: Wer dabei ist, trägt gelegentlich ein, was er so tut und denkt und erfährt. Und der Nachrichtenstrom von professionellen Medien – wie finews.ch – lässt sich ebenfalls hier verfolgen.

Sobald Sie Mitglied sind, entscheiden Sie, wessen Einträge Sie verfolgen wollen; mit der Zeit entsteht ein Netzwerk aus Freunden, Prominenten, Unternehmen und Medien, deren Informationsfluss automatisch und leicht zu Ihnen gelangt.

Eine sehr verständliche filmische Online-Erklärung finden Sie hier.

Zum twitter-Service von finews.ch gelangen Sie hier. Über diesen Link können Sie ebenfalls direkt in die Twitter-Welt einsteigen und ein Konto eröffnen.

Ansonsten hier die sechs Schritte:

1. Gehen Sie auf twitter.com

2. Wählen Sie «Sign up now».

3. Geben Sie Ihren Namen ein, wählen Sie einen User-Namen und ein Passwort und klicken Sie dann auf «Create my Account».

4. Klicken Sie auf «Finish», um den Vorgang abzuschließen. Jetzt können Sie (wenn Sie es wünschen) Ihr Profil gestalten oder die ersten Kurzmeldungen («tweets») eingeben.

5. Wählen Sie Personen und/oder Nachrichtendienste, deren «tweets» Sie verfolgen möchten. Sie finden sie über den Link «Find People» (oben rechts).

6. Wenn Sie das angewählt haben, können Sie unter «What account are you looking for» eingeben: finewsch (ohne Punkt!).

Per Handy können Sie den Nachrichtenfluss problemlos weiter verfolgen; über diesen Link (-> «Join today») sind Sie dabei.

finews.ch wünscht viele interessante Erfahrungen!

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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