ACE Tempest Re: Chef für Kontinentaleuropa

Das Rückversicherungsgeschäft des amerikanischen ACE-Konzerns erhält einen Leiter für Kontinentaleuropa, der von Zürich aus arbeiten wird.

Matthias_MeyenhoferDer Standort Zürich wird für das globale Rückversicherungsgeschäft immer mehr zu einer internationalen Drehscheibe. Das jüngste Beispiel ist folgendes: Der US-Konzern ACE hat Matthias Meyenhofer (Bild) zum Leiter Kontinentaleuropa bei ACE Tempest Re International ernannt.

Er ist damit für die Führung und die Koordination des Rückversicherungsgeschäfts von ACE verantwortlich und wird sich insbesondere auf die Entwicklung und den Ausbau der Plattform in Kontinentaleuropa fokussieren.

Wechsel von AXIS zu ACE

Matthias Meyenhofer wird von Zürich aus arbeiten und an Steve Roberts, Managing Director bei ACE Tempest Re International, berichten.

Matthias Meyenhofer stösst von AXIS Capital in Zürich zu ACE, wo er seit 2006 im Range eines Vice President als Reinsurance Treaty Underwriter und schon vorher im Bereich Katastrophenrisiken tätig war.

Kotiert an der NYSE

Die ACE Group ist eine weltweite Anbieterin im Versicherungs- und Rückversicherungsgeschäft, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiern kann.

Sie ist für eine breite Kundschaft weltweit tätig und mit ihren operativen Gesellschaften in über 50 Ländern präsent. Die Aktien der Muttergesellschaft, ACE Limited, sind an der New Yorker Börse kotiert und Teil des S&P 500.

 

 

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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