Groupe Mutuel: Mehr als 200 neue Jobs geschaffen

Der Zuwachs um 300'000 neue Versicherte im Verlauf der letzten drei Jahre hat sich positiv auf die Arbeitsplätze innerhalb der Groupe Mutuel ausgewirkt.

Allein in den letzten zwei Jahren (Personalbestände 31. März 2010 bis 31. März 2012) lag die Anzahl neu geschaffener Arbeitsplätze bei rund 288, wie die Groupe Mutuel am Montag mitteilte.

Damit ist die Anzahl Vollzeitstellen um 19,1 Prozent auf 1'795 gestiegen (2010: 1'507), davon über 1'000 im Wallis (535 in Martigny und 487 in Sitten), 167 im Waadtländer Hauptort Lausanne, 252 in Villars-sur-Glâne/Freiburg und 190 in Zürich-Oerlikon.

Neues Service-Center in Sitten geplant

Hinzu kommen die Mitarbeitenden der 33 Regionalagenturen in den grössten Schweizer Städten. Gesamthaft arbeiten rund 400 Mitarbeitende, also 23 Prozent des Personalbestands, in Teilzeit.

Ausserdem hat die Groupe Mutuel von der Stadt Sitten ein Grundstück von 13'000 Quadratmetern in der Nähe des Bahnhofs erworben und wird dort in den nächsten Jahren ein neues Service-Center errichten.

Gestiegenes Gesamtergebnis

Der Gesamtumsatz der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) labt 2011 bei 3,15 Milliarden Franken (2010: 2,66 Milliarden), im Zusatzversicherungsbereich belief er sich auf 589 Millionen Franken (2010: 522 Millionen).

Das Gesamtergebnis im Bereich Gesundheit ist somit um 10,8 Prozent gestiegen und erreicht 108 Millionen Franken (2010: 97,9 Millionen). Der Umsatz aller Tätigkeiten im Bereich Gesundheit stieg 2011 auf 3,98 Milliarden Franken (2010: 3,42 Milliarden).

Deutlich mehr Neukunden

Auch der Versichertenbestand in der Grundversicherung entwickelte sich stark, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Mit 107'000 Neukunden per 1. Januar 2012 zählten die Groupe Mutuel-Krankenversicherer 1'172'000 Grundversicherte (2011: 1'065'000).

In den letzten drei Jahren hat der Netto-Versichertenbestand um rund 300'000 Personen zugenommen.

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

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Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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