LUKB leistete Sondereffort für US-Programm

Die Luzerner Kantonalbank hat im ersten Halbjahr 2014 einen Unternehmensgewinn nach Steuern von 94,4 Millionen Franken erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 3,4 Prozent. Einzig der Handelserfolg enttäuschte.

Das Zinsergebnis ist auf hohem Niveau gestiegen. Ebenfalls zugenommen haben die Erträge aus dem Kommissionsgeschäft und der übrige ordentliche Erfolg. Einzig der Handelserfolg nahm deutlich ab, wie die Luzerner Kantonalbank (LUKB) am Dienstag mitteilte. 

Das Wachstum des Konzerngewinns von rund 6,3 Millionen (+7,2 Prozent) ist gemäss weiteren Angaben zu einem wesentlichen Teil darauf zurückzuführen, dass die LUKB ab diesem Geschäftsjahr – wie mehrfach angekündigt – auf eine Zuweisung an die Reserven für allgemeine Bankrisiken verzichtet.

Lieferung der Kundendaten in die USA

Beginnend mit den Abschlüssen des Jahres 2014 werden somit der Unternehmensgewinn nach Steuern und der Konzerngewinn der LUKB  identisch sein.

 

Um die vom US-Programm verlangten, umfangreichen und zum Teil komplexen Datenaufbereitungen durchzuführen, war bei der LUKB im ersten Halbjahr 2014 ein Sondereffort notwendig, wie es weiter heisst. Die LUKB hat die im Programm festgelegten Fristen für die Lieferung von Daten eingehalten und hofft auf einen baldigen Abschluss des Verfahrens.

Gewinnprognose bestätigt

Am Ende des 1. Halbjahres 2014 verwaltete die LUKB ein Kundenvermögen von 28.2 Milliarden Franken. In den ersten sechs Monaten 2014 hat es sich somit um 980 Millionen Franken bzw. 3.6 % vergrössert. Das Netto-Neugeld belief sich auf 519 Millionen Franken. 

Die LUKB nimmt das zweite Semester gemäss eigenen Angaben vorsichtig optimistisch in Angriff und bestätigt die Gewinnprognose für das ganze Jahr 2014. Die Bank rechnet unverändert mit einem Ergebnis, das ungefähr auf der Höhe des 2013er-Resultats liegen dürfte (Unternehmensgewinn nach Steuern 2013: 179,3 Millionen Franken).

 

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Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

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Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

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Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

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