Deutsche-Bank-Team wechselt zu Helvetic Trust

Drei langjährige Top-Banker von der Deutschen Bank (Schweiz) wechseln zum aufstrebenden Schweizer Vermögensverwalter Helvetic Trust.

Mit Renzo A. Berger, Herbert Erb und Kay Fischer haben vor kurzem drei erfahrene Vermögensverwalter und Finanzfachleute als Team zu Helvetic Trust gewechselt.

Die drei Senior-Banker bringen mit ihren 15 bis 23 Dienstjahren bei der Deutschen Bank einen enormen Erfahrungsschatz mit sich. Sie werden in ihrer neuen Tätigkeit vermögende Kunden aus dem europäischen Raum betreuen.

DB_1_120_180Renzo A. Berger (Jahrgang 1955) wird Senior Partner bei Helvetic Trust. Der gebürtige Zürcher blickt auf eine erfolgreiche Laufbahn in der Finanzbranche zurück.

Seit 1987 war er bei der Deutschen Bank tätig, zuletzt im Range eines Managing Directors, wo er UHNW-Kunden (ultra high net worth) betreute. Zuvor war Berger 17 Jahre bei einer grossen Schweizer Bank tätig.



 

DB_2_120_180Herbert Erb (1954) wird ebenfalls Senior Partner bei Helvetic Trust. Auch er blickt auf einen breit abgestützten Werdegang im Finanz- und Vermögensverwaltungsbereich zurück.

Nach 18 Jahren bei diversen Schweizer Banken war er zuletzt seit 1988 bei der Deutschen Bank als Relationship Manager für vermögende Privatkunden tätig.

 

 

 

DB_3_120_180Kay Fischer (1974) ist der dritte der neuen Senior Partners bei Helvetic Trust. Er zeichnete in Deutschland und in der Schweiz bei der Deutschen Bank für verschiedene Funktionen im Finanzbereich verantwortlich, so zum Beispiel ab 2007 als Head of Investment Management Group.

 

 

 

 

Attraktiver Kundenfokus und riesige Chancen

«Die Tatsache, dass ein hochkarätiges Dreier-Team von einem grossen Bankhaus zu uns wechselt und unternehmerisch aktiv werden will, zeigt, dass unser konsequenter Kundenfokus attraktiv und erfolgversprechend ist», erklärt Kaspar Grob, Gründer und geschäftsführender Senior Partner von Helvetic Trust, den personellen Ausbau.

Über die Chancen der Schweizer Vermögensverwalter im aktuellen Umfeld gab Kaspar Grob kürzlich ein Exklusivinterview auf finews.ch. Lesen Sie es unter diesem Link.

 

 

 

 

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.

DOSSIER BANKEN

Dossier Banken

Dossier UBS Dossier Credit Suisse Dossier Bank Vontobel Dossier Julius Bär Dossier Zürcher Kantonalbank

Die wichtigsten Schweizer Banken auf einen Blick:

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Die Rendite ist weiblich
  • Das sind Trumps Einflüsterer
  • Diese TV-Stars verdienen am meisten
  • Erfindungen, die Leben retten
  • So sehen die Innovations-Labs der Banken aus
  • Die geschrumpften Banken auf einen Klick
mehr

SELECTION

Selection

Die zehn besten Steuerparadiese

Wohin, wenn man keine oder kaum Steuern zahlen will?

Selection

NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

weitere News