Als Banker sollten Sie diese Sänger kennen

Das Geschäft mit schwerreichen Kunden ist im Private Banking besonders lukrativ. Folgende Musiker machen sich im Kunden-Portfolio daher besonders hübsch.

Die so genannten Ultra-High-Net-Worth-Individuals (UHNWI) sind bei Privatbanken besonders beliebt – dazu gehören natürlich auch erfolgreiche Musiker. Die Liste der 50 reichsten Frontmänner kann also quasi auch als Akquisitionsliste für UHNWI-Banker betrachtet werden.

Mit 800 Millionen Dollar an Vermögen führt Paul McCartney, ehemaliger Sänger und Bassist der Beatles, die Rangliste des Portals «Celebrity Net Worth» an. Auf der zweiten Position folgt U2-Frontmann Bono, der über ein Vermögen von 600 Millionen Dollar verfügt.

Wegen Facebook auf Platz 2

Bono könnte die Rangliste sogar anführen, hat sein Private-Equity-Unternehmen Elevation Partners doch bereits vor der Facebook-IPO einen 1,5-Prozent-Anteil des Social Networks übernommen. Mit dem derzeitigen Börsenkurs des Unternehmens muss sich Bono hingegen mit dem zweiten Platz begnügen.

Auf dem dritten Platz wird Jimmy Buffett mit einem Vermögen von 400 Millionen Dollar. Der Sänger hat sich nicht nur durch seine Musik eine goldene Nase verdient sondern auch durch seinen Geschäftssinn und die Restaurant-Kette «Margaritaville» unter der er erfolgreich diverse Produkte verkauft.

Die Top-10-Leadsinger:

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Jimmy_BuffetÜbrigens ist Jimmy Buffett tatsächlich auch mit Grossinvestor Warren Buffett verwandt. Das «Orakel aus Omaha» soll seinem musizierenden Neffen schon verschiedentlich Anlagetipps gegeben haben, wie Jimmy Buffett verschiedentlich schon erklärt hat.

Die komplette Liste der 50 reichsten Leadsinger finden Sie hier.

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Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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