Adolf Ogi: «Die Balance im Berufsleben finden»

Um gesund zu bleiben, braucht es eine Balance zwischen den Anforderungen des Berufslebens und den privaten Wünschen. Eine Einladung.

Am Donnerstag, 4. November 2010, findet um 18.30 Uhr im Hotel Baur au Lac in Zürich ein exklusives Keynote-Referat von Adolf Ogi mit anschliessender Podiumsdiskussion (Empfang und Registrierung ab 18.00 Uhr) statt. Organisiert wird der Anlass von der Firma B+B Vorsorge.

Ausgewählte Gäste diskutieren dabei Aktuelles zum Thema «Vorsorge aus der Gesamtperspektive» und im Anschluss sind die Gäste zu einem Apéro riche eingeladen. Da die Platzzahl für diese Veranstaltung beschränkt ist, ist eine frühzeitig Anmeldung erbeten. Die Referenten und Diskussionsteilnehmer sind:

Adolf Ogi, Dr. h.c., alt Bundesrat

Nach 13-jähriger Amtszeit als Bundesrat war Adolf Ogi von 2000 bis 2007 UN-Sonderberater für Sport. Heute fungiert er unter anderem als Ehrenpräsident der Swiss Olympic Association, als Präsident des Advisory Boards des Swiss Economic Forums und Vorstandsmitglied von Right to Play International.

Martin H. Jenzer, Dr. med.

Vizepräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Anti-Aging sowie der Fachgesellschaft für Ernährung und Orthomolekularmedizin Schweiz und medizinischer Leiter der Projeunesse AG, Hergiswil/Rochester. Martin H. Jenzer ist Facharzt FMH für Innere Medizin, Phlebologie und Komplementärmedizin mit eigener Praxis.

Beat Gehrig

Seit 2008 CEO der weltweit tätigen First Catering Group, Bassersdorf. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Fluggastronomie, zuletzt als Managing Director von Gate Gourmet.

Matthias Remund, Fürsprecher

Seit 2005 Direktor Bundesamt für Sport BASPO in Bern. Zuvor war er Mitglied des Topmanagements von Swisscom und CEO der Billag AG. Der frühere Spitzensportler war überdies einige Jahre Chef Langlauf des Schweizerischen Ski-Verbands.

Walter Leimgruber, Prof. Dr. phil.

Ordinarius und Institutsvorsteher des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel. Er arbeitete als Ausstellungsmacher und Fernsehredaktor sowie als Kurator und Projektleiter im Schweizerischen Landesmuseum.


Der Anlass ist kostenlos. Anmeldungen an Nadine Bauer per Mail oder telefonisch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 043 244 87 32.

 

 

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NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

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