Vorsorgeprodukt für berufstätige Frauen

Drei Unternehmen lancieren eine neue Vorsorgelösung für berufstätige Frauen ohne die Nachteile eines allfälligen Erwerbsunterbruchs.

Gut die Hälfte der Erwerbstätigen in der Schweiz sind Frauen. Doch im Gegensatz zu den Männern verändern sich die Lebensumstände der Frauen eher häufiger; und doch existierte bisher kein Vorsorgeprodukt, das auf diese Bedürfnisse eingeht.

Berufstätige Frauen, die sich beispielsweise der Familie widmen wollen und dadurch während dieser Zeit kein eigenes oder nur reduziertes Einkommen erzielen, weisen in der Folge keine oder nur eine ungenügende Altersvorsorge, wie auch eine mangelnde Invaliditätsabsicherung auf.

Zahlreiche Nachteile

Der Wiedereintritt in eine Vorsorgeeinrichtung ist oftmals an nachteilige Versicherungsbedingungen gekoppelt aufgrund des höheren Eintrittsalters und allfälligen Gesundheitsproblemen. Auch bei einer Scheidung müssen trotz BVG-Splitting Vorsorge/Einkommensverluste hingenommen werden die in der Regel kaum mehr kompensiert werden können.

Daneben werden Frauen nach einer beruflichen Auszeit, nach ihren Mutter- und Hausfrauenjahren, sehr oft zu Teilzeitwiedereinsteigerinnen und ebenso oft Freiberuflerinnen und Selbständigerwerbende.

Frauenfreundliches Produkt

Statistisch gesehen stehen Wiedereinsteigerinnen sehr oft alleine da (jede 2. Ehe wird geschieden), nicht selten auch als alleinerziehende Mütter, die aus Rücksicht auf ihre Mutterpflichten nicht einer Vollzeitanstellung nachgehen können oder wollen. Die staatliche Altersvorsorge allein reicht nicht aus, von einem entspannten Ruhestand kann hier kaum die Rede sein.

Frauenvorsorge

Das Trio PAX Lebensversicherungsgesellschaft, Travex VersicherungsTreuhand AG sowie die Vorsorgeexpertinnen Daniela und Enza Cipolla (Bild) von der Firma «frauenvorsorge» haben mit PrimaDonna ein frauenfreundliches Produkt entwickelt.

Wechsel der Vorsorgeart möglich

PrimaDonna bietet Frauen die Möglichkeit, sich für die Gegenwart und die Zukunft finanziell abzusichern, ohne dabei bedeutende Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, denn dieses Vorsorgemodell bietet aussergewöhnliche Möglichkeiten.

So ist beispielsweise ein Wechsel der Vorsorgeart jederzeit und unbegrenzt möglich (Switch von der gebundenen Vorsorge 3A in die freie Vorsorge 3b, und umgekehrt).

Vielseitig verfügbar

Mit PrimaDonna ist die Prämienbefreiung im Invaliditätsfall auch während der Zeit des Einkommensunterbruchs versicherbar. Das Vorsorgeprodukt versichert die Invaliditätsrente von Anfang bis zum Schluss, auch wenn zwischenzeitlich keine Erwerbseinkommen mehr erzielt werden.

PrimaDonna steht allen Direktkundinnen, Interessenvertretern, Vorsorgefachleuten aller Gesellschaften und allen abhängigen und unabhängigen Versicherungsberatern zur Verfügung.

Die Verwaltung und das Handling dieser Policen übernimmt die Travex VersicherungsTreuhand AG als Versicherungs-Broker. Die PAX Lebensversicherungsgesellschaft ist der Versicherungsträger und garantiert als Genossenschaft ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Ratingagentur Moody's hat aufgrund einer neuen Bewertungsmethodik ihre Ratings diverse Schweizer Banken erneuert. Das langfristige Schuldenrating für die Institute Julius Bär, Vontobel, BCV, Berner Kantonalbank, Raiffeisen, Pictet, Banque Syz, BSI und Clientis wurde angehoben. Bestätigt wurden die Einstufungen für die Zürcher und die St. Galler Kantonalbank.

Swiss Life

Standard & Poor's hat das Rating für Swiss Life von «A-» mit Ausblick «positiv» auf «A» mit stabilem Ausblick erhöht. Begründet hat die Rating-Agentur dies mit der nachhaltigen, starken Kapital- und Ertragskraft von Swiss Life. Zudem werden die fortgeführt starke Profitabilität und das Risiko-Management positiv bewertet.

Anivo

Am 20. Mai 2015 geht der erste Online-Versicherungsbroker der Schweiz live. Auf www.anivo.ch lassen sich Versicherungsprodukte vergleichen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen.

Pensionskassen

Einer Umfrage des Fondshauses Swisscanto bei 437 Schweizer Pensionskassen zufolge haben sich die Vorsorgewerke im letzten Jahr nicht schlecht geschlagen. Die Kassen konnten im Schnitt ihren Deckungsgrad deutlich steigern. Privatrechtlichen Werken gelang dabei im Schnitt eine Ausweitung von mehr als 3 Prozentpunkten. Angesichts von Negativzinsen wollen die Pensionskassen allerdings noch mehr Geld in Immobilien stecken.

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Die grösste Bank Deutschlands überlegt einen Rückzug aus London. Dieser könnte Realität werden, sollte sich Grossbritannien aus der EU verabschieden. Gemäss einem Bericht von «Spiegel Online» werde diese Option derzeit von einer Gruppe hochrangiger Manager der Deutschen Bank. Das Institut bestätigte diese Informationen.

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Forscher des Schweizer Sachversicherers Mobiliar haben eine neue Karte zur Hagelwahrscheinlichkeit in der Schweiz erstellt. Diese soll künftig online und in «real time» bewirtschaftet werden – indem die Bevölkerung ihre Wetter-Beobachtungen via SMS einsendet. Die Mobiliar handelt damit nicht ganz ohne Eigennutz: Nach eigenen Angaben zahlte sie in den letzten fünf Jahren über 260 Millionen Franken für Hagelschäden.

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Der Swiss-Life-Konzern hat 2014 sein Geschäftsvolumen im Kollektiv-Lebengeschäft weiter gesteigert und technische Rückstellungen gebildet. Die Prämieneinnahmen im BVG-Geschäft mit Firmenkunden erhöhten sich um 11 Prozent auf 8,2 Milliarden Franken. Um die finanzielle Stabilität und damit die Leistungsversprechen an die Versicherten zu garantieren, erhöhte die Swiss Life ihre Rückstellungen um 783 Millionen Franken. Zudem wurden 2014 dem Überschussfonds 265 Millionen Franken zugewiesen, was auch in Zukunft Überschüsse an die Versicherten ermöglicht.

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Die Crédit Agricole Financements (Suisse) hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn dank ausserordentlicher Erträgen um 14 Prozent auf 11,7 Millionen Franken gesteigert. Demgegenüber gingen das Ergebnis vor Steuern und der Bruttogewinn zurück.

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