Allianz Suisse: Schutz gegen Kontobetrüger

Die Allianz Suisse lanciert als erste Versicherung der Schweiz einen Kontoschutzbrief, der gegen missbräuchlichen Zugriff auf Bankkonten schützt.

Mehr als 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen das Internet mittlerweile regelmässig. Und ob nun daheim vom Computer aus oder mobil über Smartphones – immer mehr Bankgeschäfte werden dabei online getätigt.

Auch Barabhebungen finden angesichts von über 5'000 Bankomaten allein in der Schweiz kaum noch am Bankschalter statt. Aber der technologische Fortschritt hat auch seine Schattenseiten.

Bis zu 10'000 Franken pro Ereignis versichert

Immer häufiger berichten die Medien über missbräuchlichen Zugriff auf sensible Daten von Konten und Bankkarten. Die Internet-Kriminalität und Bancomat-Betrüger verursachen durch das so genannte Phishing und Skimming mittlerweile Schäden in Milliardenhöhe weltweit.

Als erste Versicherungsgesellschaft in der Schweiz bietet die Allianz Suisse ihren Kunden nun eine wirksame Lösung gegen hohe Verluste: Mit dem Kontoschutzbrief sind die Guthaben der Versicherungsnehmer bis zu 10'000 Franken pro Ereignis versichert – und das weltweit.

«Niemand ist vor Missbrauch und Betrug geschützt, aber wir sichern zumindest die finanziellen Folgen ab», so Roland Umbricht, Leiter Produkte der Allianz Suisse.

Mit dem Kontoschutzbrief sind alle Kontoverbindungen versichert, die eine Person zu Geldinstituten in der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein sowie im Grenzgebiet unterhält. Zudem sind alle Karten versichert, die auf den Namen der versicherten Person ausgestellt sind.

Umfassender Schutz

Der Kontoschutzbrief entschädigt die Versicherungsnehmer beim Missbrauch von Karten, bei der Bargeldabhebung an Bancomaten, beim bargeldlosen Bezahlen von Waren und Dienstleistungen, beim Online-Banking, bei Bankgeschäften via Telefon, Fax oder E-Mail sowie bei Überweisungsaufträgen und der Einlösung von Schecks.

Die Entschädigung erfolgt vor allem für jenen Teil des Schadens, der nicht durch die Geldinstitute übernommen wird. Maximale Sicherheit zu einem günstigen Preis: Der Kontoschutzbrief kostet 39 Franken pro Jahr.

Offene Stellen bei der Allianz finden Sie unter diesem Link.

 

 

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Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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