EFG International ist noch nicht überm Berg

Die Schweizer Privatbank EFG International hat noch einige Pendenzen. Denn 2013 schrumpfte der Gewinn, und die Kundenvermögen waren rückläufig.

Die Ergebnissituation bei EFG International ist leicht verwirrend, da die Bank verschiedene Gewinnzahlen für 2013 publiziert hat.

So erzielte die Bank 2013 einen den Stammaktionären zurechenbaren IFRS-Reingewinn von 110,9 Millionen Franken, gegenüber 103,1 Millionen Franken im Vorjahr.

Verdoppelte Dividende

Unter Ausschluss nicht wiederkehrender Effekte (Gewinn aus dem Verkauf von EFG Financial Products, Rechts- und regulatorische und sonstige Kosten) betrug der den Stammaktionären zurechenbare zu Grunde liegende Reingewinn 111,2 Millionen Franken im Jahr 2013 gegenüber 124,5 Millionen Franken im Vorjahr. Dies entspricht einem Rückgang von 11 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch weiter mitteilte.

Der Generalversammlung vom 25. April 2014 wird die Zahlung einer verrechnungssteuerfreien Dividende von 20 Rappen pro Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Verdoppelung gegenüber der Vorjahresperiode.

Erfreulicher Neugeld-Zufluss

Einen Rückgang musste EFG International auch bei den «ertragsgenerierenden» Kundenvermögen verbuchen. Sie gingen um 4 Prozent von 78,7 Milliarden Franken auf 75,9 Milliarden Franken per Ende 2013 zurück.

Der Netto-Neugeldzufluss aus dem weitergeführten Geschäft – ohne den Abfluss einer niedrig rentierenden einzelnen Aktienposition – belief sich auf 3,2 Milliarden Franken, was einem Plus von 4,3 Prozent entspricht.

Negative Entwicklung in der Schweiz

Ausser in der Schweiz, wo im zweiten Halbjahr 2013 ein Abfluss verzeichnet wurde, erzielten alle Private-Banking-Geschäfte Nettozuflüsse, wie die Bank weiter schreibt.

Die Anzahl Kundenberater lag Ende 2013 bei 435, gegenüber 414 (respektive 407 ohne nicht weitergeführte Geschäfte) am Jahresende 2012. Und die Pipeline sei «weiterhin stark», schreibt EFG International. Die Bank bestätigt auch ihre mittelfristigen Ziele.

Mittelfristig auf Kurs

Auf Grund der Anzahl, der Breite und des sich beschleunigenden Tempos ihrer Wachstumsinitiativen sei die Bank zuversichtlich, weiteres Wachstum und einen Entwicklungssprung in ihrer Performance zu erzielen, heisst es in der Pressemitteilung vom Mittwoch.

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Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

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Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

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Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

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Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

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