Julius Bär forciert Nahen Osten und Afrika mit ehemaligem Citi-Banker

Um dem starken Wachstum im Nahen Osten und in Afrika Rechnung zu tragen, kommt es bei der Bank Julius Bär zu personellen und organisatorischen Veränderungen. Die Hoffnungen ruhen dabei neu auch auf einem bisherigen Banker der Citigroup. 

Die Bank Julius Bär hat Gerassimos Spyridakis per Anfang 2016 zum Leiter der neu geschaffenen Sub-Region Afrika & Östlicher Mittelmeerraum ernannt, wie einer Mitteilung vom Mittwoch zu entnehmen ist.

Zum gleichen Zeitpunkt wird sich Daniel Ph. Savary, derzeit Leiter der Sub-Region Östlicher Mittelmeerraum, Mittlerer Osten & Afrika (EMMEA), voll auf die Leitung der Märkte im Mittleren Osten konzentrieren, wie es weiter heisst.

Ausserdem wird er Stellvertreter von Rémy A. Bersier, Leiter der Gesamtregion und Mitglied der Geschäftsleitung. Mit diesem Schritt will Julius Bär gemäss eigenen Angaben «die grossen Wachstumschancen in den Märkten dieser Region stärker nutzen».

Neue Sub-Regionen

In den vergangenen vier Jahren konnte die Sub-Region EMMEA laut weiteren Informationen ein dynamisches Wachstum verzeichnen, und das gesamte Geschäftsvolumen hat stark zugenommen.

Um sich gezielt auf die unterschiedlichen Märkte konzentrieren und ihre Chancen vollumfänglich nutzen zu können, werden Afrika & Östlicher Mittelmeerraum (Spyridakis) sowie der Mittlere Osten (Savary) per 1. Januar 2016 zu eigenen Sub-Regionen.

Im Dienst der Citi Private Bank

Vor seinem Eintritt bei Julius Bär war Spyridakis in verschiedenen Führungspositionen bei Citi Private Bank tätig, unter anderem als Global Head of Greece & Cyprus, Israel, Monaco and Africa.

«Ich freue mich, weiterhin auf die Expertise von Daniel Ph. Savary im Mittleren Osten zählen zu dürfen und in strategischen Projekten mit ihm zusammenarbeiten. Gleichzeitig bin ich erfreut, dass sich Gerassimos Spyridakis bereit erklärt hat, diese neue Aufgabe zu übernehmen», sagte Rémy A. Bersier.

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