Fisch Asset Management holt «Seniors» an Bord

Die Asset-Management-Boutique Fisch Asset Management verfolgt eine ambitiöse Wachstumsstrategie und braucht dafür mehr Personal. Zwei bewährte Finanzleute stossen zum Unternehmen. Sie kommen von Swiss & Global und von Morgan Stanley.

Daniel Keller 180Fisch Asset Management hat gleich zwei Neuzugänge auf leitender Ebene zu verzeichnen: Daniel G. Keller (Bild oben) hat per 1. August 2014 die Stelle eines Senior Sales & Relationship Managers übernommen und ist in dieser Position zuständig für den internationalen Vertrieb, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Keller verfügt über 23 Jahre Erfahrung in der Versicherungs- und Bankbranche.

Vor seinem Wechsel zu Fisch Asset Management zeichnete er bei Swiss & Global Asset Management als Executive Director für die Benelux- und skandinavischen Märkte verantwortlich. Davor arbeitete er vier Jahre als Business Development Manager Northern Europe bei Swiss Capital Alternative Investments in Zürich.

Asset Management, Politik und Assekuranz

Seine berufliche Karriere begann der Jurist mit einem Abschluss der Universität Zürich bei der FDP in Zürich, für welche er als politischer Referent tätig war. Danach wechselte er zur Zurich bei der er einige Jahre in der Funktion eines Underwriter tätig war und später in verschiedenen Positionen zur Swiss Re.

StroemerMeno 180Der zweite Neuzugang heisst Meno Stroemer (Bild unten) und leitet seit dem 1. August 2014 das Trading-Team von Fisch Asset Management. Der amerikanische Staatsbürger mit einem MBA in internationalem Management war zuvor seit 2009 bei Morgan Stanley als Head of Emerging Markets Corporate Trading und zuletzt als Global Head of Emerging Markets Dept Syndicate in London und New York tätig.

UBS, HSBC und Moody's

Davor arbeitete Stroemer über 13 Jahre lang für die UBS in verschiedenen leitenden Funktionen im Bereich Credit Trading. Weitere Stationen seines beruflichen Werdeganges umfassen Positionen bei HSBC in London sowie bei Moody's Investors Service und Continental Grain Company in New York.

Mit der Verpflichtung von Keller und Stroemer konnte Fisch Asset Management gemäss weiteren Angaben «zwei für das zu erwartende Wachstum wichtige Positionen» besetzen.

«Wir sind überzeugt, dass die beiden Spezialisten mit ihrer umfassenden Expertise eine wertvolle Bereicherung für das Unternehmen sein werden und begrüssen sie ganz herzlich in unserem Team», sagt Patrick Gügi, CEO von Fisch Asset Management.

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Die nächste Blase platzt im Bong
  • Nackfotos für einen Kredit
  • Die Rendite ist weiblich
  • Das sind Trumps Einflüsterer
  • Diese TV-Stars verdienen am meisten
  • Erfindungen, die Leben retten
  • So sehen die Innovations-Labs der Banken aus
mehr

Follow us

Follow finews.ch on Twitter Follow finews.ch on Facebook Follow finews.ch on Google+ Follow finews.ch on LinkedIn Follow finews.ch on Xing Follow finews.ch on Youtube Follow finews.ch on Instagram Follow finews.ch

Newsletter

Newsletter-SymbolKostenlos abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den finews.ch-Newsletter und Sie erhalten kostenlos 2x wöchentlich die wichtigsten News aus der Schweizer Finanzwelt per E-Mail.

Zürcher Bankenverband

News und Einschätzungen zum Zürcher Finanzplatz.

Beiträge lesen

Lohnvergleich

Lohnvergleich

Verdienen Sie genug? Vergleichen Sie doch mal Ihren Lohn.

zum Lohnvergleich

SELECTION

Warum ein CFA mehr bringt als ein MBA

Warum ein CFA mehr bringt als ein MBA

Ehrgeizige Banker haben die Qual der Wahl bei der Weiterbildung.

Selection

Unattraktive Bankjobs

Unattraktive Bankjobs

Warum es nicht mehr so begehrenswert ist, bei einer Bank zu arbeiten.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

weitere News