Mazars baut Steuerkompetenz in der Deutschschweiz aus

Ein ausgewiesener Steuerspezialist, der früher bei PwC und KPMG gearbeitet hat, verstärkt beim Beratungs- und Revisionsunternehmen Mazars die Steuerabteilung in der Deutschschweiz.

Mazars baut den Bereich Tax in der Deutschschweiz aus. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen per Anfang 2015 Markus Hertel (Bild) engagiert, wie einer Mitteilung vom Dienstag zu entnehmen ist.

Als Direktor bei Mazars verstärkt er den Bereich Tax in der Deutschschweiz. Seine Hauptaufgabe wird der Ausbau dieses Bereiches in der Deutschschweiz sowie die Weiterentwicklung des Serviceportfolios sein.

Weitere Wachstumsambitionen in der Schweiz

Hertel ist gemäss weiteren Angaben diplomierter Steuerexperte und verfügt über langjährige Erfahrung als Senior Tax Manager bei PwC, als Direktor bei KPMG sowie als Partner bei Fiduciaire Horlogère Suisse in Biel.

«Markus Hertels langjährige Erfahrung im Steuerumfeld wird unseren Wachstumsambitionen in der Schweiz wertvolle Impulse bringen», sagte Philippe Rubin, CEO von Mazars in der Schweiz. Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen ist hierzulande mit einem Team von insgesamt 120 Leuten in Zürich, Genf, Freiburg und Lausanne präsent.

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Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

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