Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sein Vermögen online und digital anzulegen. Finews.tv sprach mit Alpian-CEO Schuyler Weiss darüber, wodurch sich Alpian von Banking-Apps und Self-Trading-Plattformen auf dem Schweizer Markt unterscheidet.

Die Genfer Privatbank Alpian hat sein digitales Angebot vor fast einem Jahr lanciert. Die Digitalbank verzeichnete während des Bank-Runs der Credit Suisse einen Anstieg der Geld-Zuflüsse und strebt an, bis Ende des Jahres Einlagen von mehreren hundert Millionen Schweizer Franken zu verbuchen, sagte CEO Schuyler Weiss in einem Interview mit finews.tv.

Viele der Kunden von Alpian sind um die 40 Jahre alt und schätzen das rein digitale Angebot der Bank sowie die Möglichkeit, über einen Online-Kommunikationskanal mit Kundenberatern persönlich in Kontakt zu treten.

Die Bank hat vermögende Kundinnen und Kunden mit einem Nettovermögen von rund 100'000 Franken bis in den niedrigen Millionen-Franken-Bereich im Visier. Sie nimmt aber auch Kunden auf, die nur 10’000 Schweizer Franken investieren wollen, wenn dies die Schwelle ist, mit der sie mit ihrem Vermögensaufbau beginnen möchten.

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