Eric Syz: «Wir wollen in die USA»

Überraschende Voten von Privatbankier Eric Syz im Interview mit finews.ch: Er will in die USA expandieren, ins Private-Equity-Geschäft einsteigen, er sieht Vorteile im starken Franken, und das Bankgeheimnis war für ihn stets nur die Kirsche auf dem Kuchen.


Herr Syz, vor knapp einem Jahr sind Ihre beiden Gründungspartner überraschend aus der Bank Syz ausgestiegen. Haben Sie sich untereinander verkracht?

Nein, überhaupt nicht. Nach zwanzig Jahren lief 2014 das Partnerschaftsabkommen aus. Paolo Luban hatte praktisch das Pensionsalter erreicht, und Alfredo Piacentini wollte es etwas ruhiger nehmen und nicht länger ein so grosses unternehmerisches Risiko tragen. Darum sind sie ausgestiegen, was aber von langer Hand vorbereitet war.

Besitzen Sie jetzt 100 Prozent der Bank, die Ihren Namen trägt?

Nicht ganz. Knapp zehn Prozent der Aktien sind bei Mitarbeitern aus dem Top-Management.

Suchen Sie neue Partner?

Vorerst nicht. Aber sollten wir Kapital für eine Expansion benötigen, lassen wir alle Optionen offen.

Also lastet die ganze Verantwortung auf Ihren Schultern.

Nein, ich habe ein Managementteam vorbereitet, das mit dem Abgang der beiden Gründungspartner eine Führungsstufe aufgestiegen ist und seither mehr Verantwortung trägt. Führungsaufgaben in dieser epochalen Phase der Veränderung und der Entpersonalisierung von Prozessen sind nicht jedermanns Sache.

Tatsächlich macht die Branche derzeit eine besonders schwierige Zeit durch.

Da halte es gerne mit den Chinesen. Sie sagen, jede Krise ist auch eine Chance. Ich persönlich sehe in der heutigen Zeit viele Opportunitäten. Man muss aber die nötigen Massnahmen vorkehren.

Welche Massnahmen?

Rationalisierungen, Outsourcing, Konzentration aufs Wesentliche, sich neu erfinden.

Was heisst das in der Praxis?

Wir richten unsere Ressourcen auf die Schaffung von Mehrwert für unsere Kunden aus. Parallel dazu müssen wir unsere Aktivitäten rationalisieren. Deshalb haben wir uns entschieden, einen Teil der rückwärtigen Dienste (Back Office) und der IT an die Firma B-Source auszulagern.


«Fast 20 Stellen sind betroffen»


Mit der Integration der Avaloq-Plattform haben wir eine industrielle Lösung, die es uns ein starkes Wachstum ohne Kostenexplosion ermöglicht. Leider ziehen diese Änderungen eine Reorganisation nach, von der fast 20 Stellen betroffen sind.

Reicht das? Das Ende der Euro-Untergrenze hat die Bankbranche wie auch grosse Teile der Schweizer Wirtschaft in eine schwierige Situation gebracht. Werden Sie noch weitere Stellen streichen?

Obwohl wir bis jetzt immer sehr kostenbewusst waren, sind weitere Massnahmen nicht ausgeschlossen. Wir sind noch am Abklären, in welchen Bereichen dies der Fall sein könnte. Es ist klar, dass die jüngsten Ereignisse laufende Reorganisation beschleunigen. Weitere Massnahmen sind noch schneller zu treffen.


«Wir sind noch im Abklärungsprozess»


Es wird allerdings nicht nur einen Stellenabbau geben, sondern auch eine Umlagerung von Arbeitsplätzen. Wir überlegen, welche Stellen wir allenfalls ins Ausland, das heisst nach Luxemburg oder nach Grossbritannien verlagern können.

Wie viele Stellen wollen Sie insgesamt noch abbauen oder umlagern?

Wir sind noch im Abklärungsprozess.

Überwälzen Sie die von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) eingeführten Negativzinsen auch auf Ihre Klientel, wie das bereits einige Finanzhäuser tun?

Bislang noch nicht. Doch früher oder später werden wir dies auf den Bargeld-Beständen auch tun müssen. Wir schauen jedoch mit den Kunden, ob es Alternativen gibt, indem man das Geld in bestimmte Fonds umlagert, wo keine Negativzinsen anfallen. Grosse Renditen sind damit aber nicht zu erwarten.

Hat es Sie erstaunt, dass die SNB die Euro-Untergrenze Knall auf Fall aufgab?

Nein, denn ich war immer der Meinung, die SNB könne nur beschränkt den Franken schwächen. Ihr waren klare Grenzen gesetzt, selbst wenn es theoretisch durchaus möglich ist, unendlich viel Geld zu drucken. Doch eine Bilanz, die fast so gross ist wie das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist nicht haltbar.


«Die SNB hat sich selber unter Druck gesetzt»


Im Vergleich: Sowohl in den USA als auch in Grossbritannien macht die Bilanzsumme der Zentralbank gerade mal 25 Prozent des BIP aus; selbst in Japan liegt dieser Wert mit 50 Prozent deutlich tiefer als in unserem Land. Bei einer weiteren Ausdehnung der Bilanzsumme wäre das Eigenkapital anteilsmässig immer weniger geworden.

Mit ihrer Politik hat sich die SNB selber unter Druck gesetzt. Allerdings kann man sich fragen, ob es richtig war, wie das Ende der Euro-Untergrenze kommuniziert wurde. Da trennen sich die Geister.

Hätte man den Mindestkurs gar nicht einführen sollen?

Er war zu seiner Zeit schon richtig. Im vergangenen Jahr kam die SNB wegen der Gold-Initiative unter Druck. Doch als sie hätte handeln sollen, waren ihr die Arme gebunden. Während des Abstimmungskampfes war es politisch nicht möglich, die Untergrenze aufzugeben.


«Eine starke Währung spricht für Qualität»


Doch spätestens bei der Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi hatte die SNB gar keine andere Wahl mehr, als die Euro-Untergrenze aufzugeben. Unsere Nationalbank stand unter Zugzwang.

Sie sind einer der wenigen – wenn nicht der einzige Schweizer Bankier –, der hinsteht und einen starken Franken gut findet. Warum?

Eine starke Währung spricht für die Qualität eines Landes. Viele Vermögende im Ausland suchen gerade das: einen Ort, wo die Rahmenbedingungen optimal sind, politische Stabilität herrscht, Rechtssicherheit und eine gute Infrastruktur bestehen, genauso wie erstklassige Bankdienstleistungen und eben auch eine Währung, die nicht abwertet. Diese Leute kommen jetzt zu uns und legen ihr Geld in der Schweiz an.


«Wir werden langfristig extrem profitieren»


Bis zur Einführung des Euro hatte Deutschland auch eine starke Währung. Das hat die deutsche Wirtschaft enorm kompetitiv gemacht. Darum wird der starke Franken die Schweizer nicht zu Fall bringen.

Zugegeben, es wird schwieriger werden. Aber was einem nicht umbringt, macht einen stärker. Wir müssen jetzt einfach durch diese Phase durch. Je besser wir sie meistern, desto kompetitiver wird die Schweiz danach sein. Davon werden wir langfristig extrem profitieren.

Ein starker Franken erleichtert es der Bank Syz auch, im Ausland zu akquirieren. Haben Sie solche Pläne?

Spanien und Italien sind unsere Zielmärkte in Europa, und auch in der Schweiz wollen wir eine aktive Rolle im Konsolidierungsprozess spielen. Es ist jedoch sehr schwierig, etwas Geeignetes zu finden, da die Preise weiterhin überhöht sind.


«Grosse Banken haben einen Vorteil in Asien»


Viele Bankbesitzer haben übertriebene Vorstellungen. Aber auch von Käuferseite her wird es erst konkrete Interessenten geben, wenn das US-Steuerproblem gelöst ist.

Eric Syz 502

Eine Wachstumsoption wäre doch Asien?

Gegenüber den klassischen Vermögensverwaltungsbanken haben grosse Konzerne mit einem globalen Angebot wie die UBS, Credit Suisse, Citibank, J.P. Morgan oder HSBC einen kompetitiven Vorteil. Daher muss man sich ein Engagement mit einer Banklizenz in Asien schon sehr gut überlegen.

Mit anderen Worten: Nur bei den «Grossen» rechnet sich die Expansion nach Asien?

Ja, alle anderen Institute sind meiner Meinung nach mittelfristig nicht rentabel. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass selbst bei den meisten ausländischen Grossbanken der Private-Banking-Anteil gemessen am Gesamtertrag sehr gering ist.

Trotzdem sind alle bekannten Banken namentlich in Singapur präsent.

Ja, ich kann das allerdings unternehmerisch nicht nachvollziehen.

Warum sind nur die wenigsten «westlichen» Banken in Asien erfolgreich?

Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens sind die Kommissionen sehr gering, zweitens verlangen, anders als in Europa, viele Kunden hohe Kredite, um mit diesen an der Börse zu spekulieren. Das ist zweitens sehr riskant für die Banken und bedarf entsprechende Eigenmittel. Drittens: Operationell ist ein Standbein in Asien teuer, weil es einen Mangel an guten Mitarbeitern gibt und Sie zudem einen 24-Stunden-Betrieb unterhalten müssen.

Wenn schon nicht nach Asien, wohin wollen Sie dann?

Wir suchen eine Bank mit qualitativen Kundengeldern, die komplementär zu unseren Depots sind. In den vergangenen Jahren haben wir mehrere Dossiers geprüft. Aber leider habe ich bis heute kaum interessante Portfolios auf meinen Tisch erhalten.


«400 Millionen Franken für eine Übernahme»


Es stehen vorläufig auch gar nicht so viele Banken zum Verkauf, wie die Medien und manche Unternehmensberater dies kolportieren.

Wie viel Geld stünde Ihnen für eine Akquisition maximal zur Verfügung?

Rund vierhundert Millionen Franken.

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Wo würden Sie dieses Geld am liebsten investieren?

Unser grösstes Augenmerk richten wir auf die USA, aber auch eine interessante Opportunität in der Schweiz oder in Europa würden wir genauer anschauen.

Warum Amerika?

Die USA sind der grösste Vermögensverwaltungsmarkt der Welt. Nirgendwo anders existiert und entsteht so viel Vermögen wie in Amerika. Ausserdem haben wir gegenüber unseren Schweizer Konkurrenten den Vorteil, dass wir als Bank erst 1996 entstanden sind. Wir müssen folglich keine Vergangenheitsbewältigung mit unversteuerten US-Kunden betreiben. Zudem ist das regulatorische Umfeld absolut klar und eindeutig.

Dann machen Sie beim US-Steuerprogramm nicht mit?

Richtig, weil wir nur deklarierte amerikanische Kunden haben. Wir haben schon bei der Bankgründung gesagt, dass das Bankgeheimnis für uns nur die Kirsche auf dem Kuchen ist. Wenn es bestehen bleibt, gut, allerdings, wir haben es nie explizit als USP verkauft.


«Das Bankgeheimnis war nie ein Argument»


Das Bankgeheimnis war für unser Geschäftsmodell kein Verkaufsargument. Wir haben immer auf unsere Kompetenz und Performance gesetzt.

Nun sollen amerikanische Kunden, von denen sich viele Schweizer Finanzinstitute verabschiedet haben, zuoberst auf Ihrer Liste stehen?

Mit der Firma Syz Swiss Advisors, die bei der SEC registriert ist und zur Syz-Gruppe gehört, betreuen wir schon seit einigen Jahren US-Kunden, die ihr Vermögen in der Schweiz haben wollen. Unser Ziel ist es nun, eine Bank- oder Vermögensverwaltung Lizenz in Amerika zu erhalten, so dass wir vor Ort Kunden bedienen können.


«Meine Devise: Think far, think big»


Entweder soll dies durch die Übernahme einer anderen Bank erfolgen oder durch die Gründung eines Unternehmens «auf der grünen Wiese». Das ist Teil unserer laufenden Fünf-Jahres-Planung. Derzeit laufen unsere Marktabklärungen.

Wie viel «amerikanisches Geld» verwalten Sie denn schon?

Noch nicht viel, etwa 250 Millionen Franken. Seit der Gründung der Syz Swiss Advisors im Jahr 2012 steigen diese Assets jedoch kontinuierlich.

Kommt ein Börsengang Ihrer Bank in Frage?

Vorläufig nicht, aber ausschliessen kann man das natürlich nie.

Im nächsten Jahr wird Ihre Bank zwanzig Jahre alt. Hätten Sie je gedacht, dass Sie es so weit bringen würden?

Wenn Sie ein Unternehmen gründen, ist es schwierig, sich vorzustellen, wie es sich entwickelt. Mein Grundsatz lautete immer: «think far and think big». Damit meine ich, dass man die Grundstrukturen von Anfang so bildet, dass ein solides Fundament besteht. Denn es gibt nichts Schlimmeres als Erfolg zu haben und ihm aus organisatorischen Gründen nicht gewachsen zu sein.


«Es hätten auch Schuhe oder Pneus sein können»


Darum habe ich 1996 nicht als unabhängiger Vermögensverwalter begonnen, sondern gleich eine Bank mit einem Eigenkapital von 20 Millionen Franken angefangen. Ich setzte mir zum Ziel, nach fünf Jahren Kundendepots von 800 Millionen Franken zu verwalten. Am Stichtag hatten wir allerdings schon vier Milliarden Franken. Wir sind wesentlich stärker gewachsen, als wir es uns je hätten vorstellen können. Heute betreuen wir 30 Milliarden Franken.

Sie würden wieder Bankier werden wollen?

Sagen wir es so: Ich stamme aus einer Unternehmerfamilie, die aus der Produktion kommt. Wir haben Textilien produziert, aber es hätten auch Pneus sein können, oder Schuhe. Für mich war immer klar, dass ich etwas produzieren würde.

Aber eigentlich produzieren Sie gar nichts...

Stimmt. Mir sagen Kunden oft, sie wüssten gar nicht, was ich den ganzen Tag mache – da ich ja nichts produziere, ausser Geld. Zu erklären, was ein Bankier macht, ist tatsächlich schwierig. Darum wollen wir ins Private-Equity-Geschäft einsteigen.


«Je ne regrette rien»


Wenn wir in Wachstumsunternehmen investieren, die (noch) nicht an der Börse kotiert sind, nähern wir uns der Industrie an und leisten einen Beitrag an die Unternehmenswelt. Kundenseitig ist auch eine wachsende Nachfrage nach Private-Equity-Anlagen zu beobachten.

Nochmals, würden Sie wieder Bankier werden wollen?

Ich weiss nicht. Im Nachhinein ist man immer klüger. Zu sagen, ich hätte ins Silicon Valley gehen sollen, ist im Nachhinein immer einfach. Aber wenn Sie mich fragen «Do I have any regrets?», dann lautet die Antwort eindeutig nein.


Eric Syz 182Der 58-jährige Eric Syz ist Mehrheits- aktionär und CEO der Syz-Gruppe. Seine Karriere im Bankwesen begann er im Jahr 1975 mit einem Praktikum bei der Zürcher Bank Guyerzeller, bevor er von 1977 bis 1979 bei SG Warburg in London tätig war. Von 1981 bis 1984 arbeitete er beim US-Institut Paine Webber. Danach kehrte er in die Schweiz zurück, wo er zwischen 1984 und 1995 für die Privatbank Lombard Odier tätig war. Im Jahr 1996 gründete er zusammen mit Alfredo Piacentini und Paolo Luban die in Genf domizilierte Banque Syz & Co.

Heute beschäftigt das Unternehmen 440 Mitarbeiter und verwaltet rund 30 Milliarden Franken an Kundengeldern. Im Juli 2014 wurde die Bank in der Rangliste der grössten Banken der Welt (Top 1'000 World Banks 2014) als solideste Schweizer Bank bezeichnet.

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