Ex-UBS-Chefökonom wird Partner der Zuger KB

Die Zuger Kantonalbank stärkt ihr Anlagegeschäft und geht eine strategische Zusammenarbeit mit der Firma Wellershoff & Partner ein.

«Wir sind überzeugt, dass die Zeit reif ist, für einen neuen Ansatz im Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft», erklärt Pascal Niquille, CEO der Zuger Kantonalbank. Klaus Wellershoff (Bild) war vor seiner Selbständigkeit viele Jahre Chefökonom der UBS.

Klaus_WellershoffDer neue Ansatz, der von Wellershoff & Partners mit der Zuger Kantonalbank erarbeitet wurde, richtet sich nach dem aktuellen Marktumfeld – Zinssituation und Wirtschaftswachstum –  sowie nach dem Zielrisiko des Kunden aus.

Unvergleichliche Expertise

Dieser Ansatz sorgt für eine risikoadjustierte Anlageberatung und Vermögensverwaltung mit Kapitalerhalt in schwierigen Zeiten als oberstes und der Vermögensvermehrung in guten Märkten als weiteres Ziel.

Die gemäss weiteren Angaben anerkannte Fachkompetenz, die Unabhängigkeit und die Tatsache, dass es in der Schweiz keine Firmen mit vergleichbarer Expertise gibt, waren ausschlaggebend für die langfristig ausgelegte Zusammenarbeit der Zuger Kantonalbank mit Wellershoff & Partners.

Einsitz im Anlagekomitee

Wellershoff & Partners wird für die Zuger Kantonalbank die Makroökonomie und die globalen Anlagemärkte analysieren und Vorschläge für die strategische Vermögensallokation erarbeiten.

Zudem nimmt Wellershoff & Partners im neuen Anlagekomitee der Zuger Kantonalbank Einsitz, welches sowohl für die strategische als auch für die Vermögensallokation und das Erarbeiten der Marktmeinung verantwortlich ist.

Mit der Neuausrichtung will die Zuger Kantonalbank die Bereiche Anlageberatung und Vermögensverwaltung stärken und sich als kompetente, unabhängige und innovative Finanzpartnerin weiter profilieren.

Offene Stellen bei der Zuger Kantonalbank finden Sie unter diesem Link.

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Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

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Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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