Die zehn teuersten Strassen der Welt

Grundstückpreise sind am Fallen. Auch der Quadratmeter auf den teuersten Strassen der Welt wird billiger – ausser in der Schweiz.

Auf den sechsten Platz schaffte es die Via Suvretta im Nobel-Skiort St. Moritz dieses Jahr auf der Rangliste von «WealthBulletin» der zehn teuersten Strassen der Welt. Der Quadratmeter ist hier für 45'000 Dollar zu haben. Dies sind 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Grund dafür ist mitunter der starke Franken gegenüber dem Dollar. Weiter sollen superreiche Auswanderer, die sich mit ihrem Geld lieber in der Schweiz niederlassen wollen, für steigende Grundstückpreise sorgen.

Monaco noch immer Top

Die teuerste Strasse der Welt ist noch immer die Avenue Princesse Grace im königlichen Monaco. Dort muss man für einen Quadratmeter tief in die Tasche greifen – 120'000 Dollar tief. So hoch die Summe auch erscheinen mag, im Vorjahr musste man für den selben Grund noch 190'000 Dollar hinblättern. Der heutige Preis kommt also einem Schnäppchen gleich.

Die Ostozhenka Street in Moskau rangiert auf dem neunten Platz. Sie ist die einzige Vertreterin aus den Emerging Markets. Anbei finden Sie die Liste der Top Ten mit ihren Quadratmeterpreisen:

  • Avenue Princesse Grace, Monaco, 120'000 Dollar
  • Chemin de Saint-Hospice, Cap Ferrat, Frankreich, 100'000 Dollar
  • Fifth Avenue, New York, 72'000 Dollar
  • Kensington Palace Gardens, London 65'000 Dollar
  • Avenue Montaigne, Paris, 54'000 Dollar
  • Via Suvretta, St Moritz, 45'000 Dollar
  • Via Romazzino, Porto Cervo, Sardininen, 42'000 Dollar
  • Severn Road, The Peak, Hongkong, 40'000 Dollar
  • Ostozhenka Street, Moskau, 35'000 Dollar
  • Wolseley Road, Point Piper, Australien, 28'000 Dollar

Als Pendant zu einem Quadratmeter an der Avenue Princesse Grace finden Sie in unserer Immobiliensektion ganze Wohnobjekte in der Schweiz zum selben Preis.

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Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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