Neues Schwergewicht am Beratungsmarkt Schweiz

Deloitte und das Consultingunternehmen Exsigno spannen zusammen. Die neue Exsigno Deloitte hat rund 300 Beschäftigte und einen Umsatz von 85 Millionen Franken.

Der Deloitte-Konzern unterstreicht damit seine Wachstumsambitionen für die Schweiz, wie er am Dienstag weiter mitteilte. Die zusammengelegten Geschäftseinheiten bieten Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Prozessberatung, Human Capital und versicherungsmathematische Beratung sowie Enterprise-Applications (SAP) an.

Im Segment Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung tritt das Unternehmen fortan unter dem Namen Exsigno Deloitte auf. Insgesamt gewinnt Deloitte Schweiz mit Exsigno 150 Mitarbeiter dazu und hat neu 1000 Mitarbeiter.

Zu den Schwerpunkten der neuen Einheit Exsigno Deloitte gehören: Finanzdienstleistungen, die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen, Konsumgüter, Einzelhandel und Dienstleistungen sowie die Fertigungsindustrie und der Energiesektor.

Über Deloitte

Deloitte ist eines der führenden Beratungsunternehmen und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Unternehmensfinanzierung an.

Im Jahr 2006 wurden die Mitgliedsfirmen in der Schweiz und Grossbritannien zusammengelegt. Oberstes Ziel hierbei war es, die Entwicklung eines professionellen Prüfungs- und Beratungsunternehmens von Weltklasse in der Schweiz voranzutreiben.

Über Exsigno

Exsigno bietet Kunden aus der öffentlichen Verwaltung, dem Gesundheitswesen (Spitäler), der Versicherungsbranche und dem Bankenwesen umfassende Dienstleistungen an. Ein Schwerpunkt liegt auf Business Intelligence (BI), Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Real Estate.

Exsigno unterstützt Unternehmen in der Strategie-, Management-, Organisations-, Prozess-, Integrations- und Einführungsberatung. Zudem berät Exsigno zahlreiche Organisationen in Fragen des Business-Process-Outsourcings.

 

 

 

 

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Die Rendite ist weiblich
  • Das sind Trumps Einflüsterer
  • Diese TV-Stars verdienen am meisten
  • Erfindungen, die Leben retten
  • So sehen die Innovations-Labs der Banken aus
  • Die geschrumpften Banken auf einen Klick
mehr

SELECTION

Selection

Die zehn gröbsten Fehler im Lebenslauf

Diese Fehler sollten Bewerber im Curriculum Vitae tunlichst vermeiden.

Selection

«Trag nie Hermes-Krawatten. Niemals.»

So umkurvt man Fettnäpfchen

Eine Tipp-Liste für Jungbanker.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

weitere News