Schweizer Aktien-Broker kontert Gerüchte

Die dreitägige Konferenz fand vergangene Woche in Bad Ragaz statt. Über 70 Schweizer Unternehmen sowie rund 300 Investoren nahmen daran teil, wie es in einer Mitteilung heisst. Neben Schweizer Aktien standen auch Themen wie ETF-Handel und digitale Assets auf der Agenda. 

Die Bank nutzte die Konferenz zudem, um Spekulationen um eine angeblich sinkende Priorisierung des Schweizer Marktes zu entkräften. CEO Morgan Deane stellte klar, dass Baader Helvea den hiesigen Markt weiter ausbauen wolle. Die Konsolidierung der Research-Produktion in Paris sowie die Kooperation mit der Erste Bank habe die Abdeckung auf über 750 europäische Unternehmen ausgeweitet und damit eines der breitesten Research-Universen im Markt geschaffen. 

Zudem verweist das Unternehmen auf den Ausbau, der vor Kurzem stattgefunden hat: Das Zürcher Büro wurde in den Bereichen Sales, Sales Trading und Corporate Access Management verstärkt. «Diese Veränderungen ermöglichen es uns, dem Schweizer Markt noch mehr Wert zu liefern und gleichzeitig die europäische Skalierung zu nutzen», sagt Oliver Riedel, stellvertretender CEO der Baader Bank AG. 

Helvea ist eine Tochtergesellschaft der Baader Bank. Der  Der unabhängige Schweizer Aktien-Broker Helvea wurde im August 2013 vom Deutschen Finanzhaus übernommen.