Reyl streicht jede zehnte Stelle
Der Stellenabbau diene der Wiederherstellung der Profitabilität des Instituts, bestätigte Reyl einen Artikel von «L'Agefi». Den Betroffenen werde nun ein Sozialplan, «marktkonforme» Abgangsentschädigungen, Hilfe bei der Arbeitssuche sowie psychologische Betreuung angeboten. In welchen Bereichen und Filialen der Privatbank die Stellen genau gestrichen werden, wird nicht präzisiert. Diese Entlassungen sollen bis Ende März 2026 erfolgen.
Ende Januar hatte Intesa Sanpaolo bekanntgegeben, dass das italienische Institut über ihre Privatbankentochter Fideuram die verbleibenden 24 Prozent der Anteile an der Bank von Francois Reyl und drei weiteren Partnern übernommen hatte.
Gleichzeitig wurde Riccardo Barbarini zum neuen Chief Executive Officer ernannt, er ersetzte Pasha Bakhtiar, einen der bisherigen Partner.














