Hyposwiss: Neuer Leiter im Private Banking

Die Zürcher Privatbank Zürich hat einen neuen Verantwortlichen für das Private Banking in den Märkten Schweiz, Deutschland und Österreich ernannt.

kurt_frischknechtDie Geschäftsleitung der Hyposwiss Privatbank Zürich hat per 1. Juli 2011 Kurt Frischknecht (Bild) zum Leiter Private Banking in den Märkten Schweiz, Deutschland und Österreich bestimmt.

Er tritt die Nachfolge von Andreas Moser an, der im November 2010 als Leiter Private Banking in die Geschäftsleitung der Hyposwiss Privatbank Zürich berufen wurde. Die Geschäftsleitung wird dem Verwaltungsrat ausserdem die Ernennung von Kurt Frischknecht zum Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung beantragen. Kurt Frischknecht wird in seiner neuen Funktion an Andreas Moser berichten, wie das Finanzinstitut am Donnerstag weiter mitteilte.

Damit schliesst das Unternehmen die Neubesetzung der Schlüsselpositionen im Private Banking ab. Alle Schlüsselpositionen in den Kernmärkten sind nun gemäss Firmenangaben mit erfahrenen Private Bankern besetzt. Der 43-jährige Frischknecht ist schon seit zehn Jahren bei Hyposwiss Privatbank Zürich im Private Banking Team Schweiz, Deutschland und Österreich tätig.

«Es freut uns sehr, dass wir mit Kurt Frischknecht erneut einen internen Bewerber ernennen durften. Dies unterstreicht die Qualität unserer internen Weiterbildung und Talentförderung», kommentiert Andreas Moser. Kurt Frischknecht hat bei Hyposwiss Privatbank Zürich in zahlreichen Projekten (etwa die Einführung Avaloq) als Vertreter des Private Banking mitgewirkt.

Er stiess im August 2001 zur Bank. Davor war er nach seiner Banklehre und einigen Jahren Berufstätigkeit bei der damaligen SBG Winterthur und Zürich, bei der Dresdner Bank (Schweiz) und der Deutschen Bank als Anlageberater respektive Teamleiter für deutsche Kunden tätig.

 

 

 

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Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

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