Clientis: Im Kerngeschäft auf Kurs

Das Marktumfeld prägt die Erfolgsrechnung der grössten Regionalbank im Kanton Zürich. Sie rechnet fürs ganze Jahr mit einem Gewinn auf Vorjahreshöhe.

Eine erfreuliche Entwicklung in den ersten sechst Monaten 2011 meldet die Clientis Zürcher Regionalbank bei den Kundenausleihungen.  Diese erhöhten sich um 3,5 Prozent auf 2,41 Milliarden Franken.

Die Hypothekarforderungen nahmen um 74 Millionen Franken, das heisst um 3,2 Prozent zu – trotz unveränderter Risikopolitik.

Die Kundengelder stagnierten. Aber Zeichen der Zeit: Die Spargelder wuchsen um 1,1 Porzent oder 14 Millionen Franken. Die verwalteten Depotvermögen nahmen um 3,4 Prozent ab.

Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft hat um weitere 1,1 Prozent abgenommen und liegt per Ende Juni 2011 bei 16,5 Millionen Franken. Das gute Wachstum im Hypothekargeschäft hat den Abwärtstrend verlangsamt. Ebenfalls abgenommen haben die Erträge aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, und zwar um 17,8 Prozent. Im Handelsgeschäft kann die Clientis Zürcher Regionalbank dafür um 22,2 Prozent zulegen. Somit verzeichnet die Bank bei den Erträgen aus dem ordentlichen Bankgeschäft insgesamt eine Abnahme von 1,2 Prozent auf 20,24 Millionen Franken.

Der Geschäftsaufwand fällt um 6,5 Prozent tiefer aus als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Für das ganze Jahr 2011 rechnet das Institut mit einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 0,9 Prozent.

Der Bruttogewinn steigt aufgrund des tieferen Geschäftsaufwands in den ersten sechs Monaten um 13,8 Prozent. Bis zum Jahresende erwartet die Geschäftsleitung einen knapp gehaltenen Bruttogewinn und einen Gewinn auf Vorjahreshöhe.

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Das Vermögen der in der Statistik von Swiss Fund Data und Morningstar erfassten Anlagefonds hat im Oktover 2014 rund 841 Milliarden Franken erreicht. Dies entspricht im Vergleich zum Vormonat einer Zunahme von fast 7 Milliarden Franken oder 0,8 Prozent.

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Die Alternative Bank Schweiz unterstützt bis im Herbst 2015 jeden Monat ein Projekt auf der Crowdfunding Plattform 100-days.net. Sie will damit besonders sozialen und ökologischen Ideen zum Erfolg verhelfen.

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Im Nachgang zur Übernahme der Nationale Suisse hat die Helvetia ihren Anteil an der Nationale Suisse auf mehr als 98 Prozent erhöht und wird nun das Verfahren zur Kraftloserklärung der verbliebenen Aktien von Nationale Suisse einleiten.

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