Zurich-Chef kassiert markant mehr Lohn

Zurich-CEO Mario Greco hat im vergangenen Jahr Vergütungen von insgesamt 10,39 Millionen Franken 9,88 Millionen Franken erhalten. Dies geht aus dem am Donnerstag vom Schweizer Versicherungskonzern publizierten Jahresbericht hervor.

Damit wuchs seine Entlöhnung um rund 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Gesamtsumme 9,88 Millionen Franken betrug.

Das fixe Grundgehalt stieg auf 1,87 Millionen von zuvor 1,78 Millionen Franken. Inklusive Pensionsanwartschaften und sonstige Vergütungen ging es jedoch auf 2,32 Millionen von 2,34 Millionen Franken leicht zurück.

Gesamtvergütung für Konzernleitung stieg ebenfalls

Die variable Vergütung setzt sich aus kurzfristigen (3,80 Millionen Franken) und langfristigen Incentives (4,27 Millionen Franken) zusammen. Im Vorjahr beliefen sich diese Summen auf 3,55 bzw. 3,99 Millionen Franken.

Die Gesamtvergütung für alle Mitglieder der Konzernleitung im Jahr 2025 ist im Vergleich zum Vorjahr auf 57,67 Millionen Franken von 55,41 Millionen Franken gestiegen.

Greco kann für 2026 mit einer höheren Summe bei den langfristigen Anreiz-Komponenten rechnen. Der LTIP-Zielprozentsatz für den Group CEO steigt ab diesem Jahr von 225 Prozent auf 250 Prozent, wie es in dem Ausblick heisst. Grundgehalt und der jährliche STIP-Zielprozentsatz bleiben unverändert.

Per Ende Jahr besass der CEO den Angaben zufolge 114’080 Zurich-Aktien, verglichen mit 111'436 Ende 2024.