DZ Privatbank stärkt Verwaltungsrat mit Digitalexpertise

Die DZ Privatbank (Schweiz) AG stellt die Weichen für ihre strategische Weiterentwicklung und erneuert ihr Führungsgremium. Per 25. März 2026 ist Martin Maurer altersbedingt aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Gleichzeitig wurde mit Stephanie Wickihalder eine Expertin für Digitalisierung und Fintech in das Gremium gewählt.

Maurer hat während seiner Amtszeit die strategische Ausrichtung der Bank massgeblich geprägt und wichtige Wachstumsimpulse gesetzt. Der Verwaltungsrat würdigt insbesondere seine langjährige Erfahrung, seine strategische Weitsicht sowie seine Rolle bei der erfolgreichen Positionierung der Bank im Markt.

Präsidentin von Swiss Fintech Innovations

Mit der Wahl von Wickihalder stärkt die DZ Privatbank Schweiz gezielt ihre Kompetenzen in zukunftsrelevanten Bereichen. Die Finanzexpertin verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Investment- und Private-Banking-Geschäft, insbesondere in der Kundenberatung, Produktentwicklung und Strukturierung. Einen besonderen Fokus legt sie auf Digitalisierungsthemen. Seit 2018 ist sie zudem Präsidentin von Swiss Fintech Innovations (SFTI) und treibt dort die Vernetzung von Banken, Versicherungen, Technologieanbietern und Beratungsunternehmen voran.

«Mit diesem Wechsel verbinden wir erfolgreich Kontinuität und Erneuerung», erklärt Verwaltungsratspräsident Peter Schirmbeck

Die DZ Privatbank (Schweiz) AG mit Sitz in Zürich verwaltet Vermögen in Höhe von rund 9 Milliarden Franken und beschäftigt 115 Mitarbeitende. Das Institut ist auf die Vermögensverwaltung deutscher Kunden spezialisiert und gehört zur DZ Privatbank AG in Frankfurt, der genossenschaftlichen Privatbank der Volksbanken Raiffeisenbanken. Neben dem Private Banking umfasst das Leistungsspektrum auch Fondsdienstleistungen und Kreditlösungen in verschiedenen Währungen.