So hoch fällt die Vergütung für den Bank-Bär-CEO aus

Stefan Bollinger, CEO der Bank Julius Bär, hat 2025 neben seinem Fixum vom 1,524 Millionen Franken (plus eine Spesenpauschale von 24'000 Franken) eine variable Vergütung Vergütung von 6,16 Millionen Franken verdient. Damit kommt er auf eine Gesamtvergütung von 8,27 Millionen Franken.

80 Prozent davon werden im Rahmen der entsprechenden Pläne in Form von Aktien als Restricted Stock Units (RSU) und Performance Stock Units (PSU) entgolten. Unter Berücksichtigung der Pensionskassen- und Sozialversicherungsbeiträge beträgt das Total für den CEO 8,271 Millionen Franken. Im Vorjahr hatte Ad-interim-CEO Nic Dreckmann 5,809 Millionen Franken erhalten.

Bollinger erhielt neben seiner Entschädigung für 2025 weitere 14,8 Millionen Franken für entgangene Boni bei seinem vorherigen Arbeitgeber Goldman Sachs. 

    Das ist dem Vergütungsbericht, der am Montag als Teil des Jahresbericht der Bank Bär publiziert worden ist, zu entnehmen. Damit würdige der Ernennungs- und Entschädigungsausschuss die Rolle des CEO bei der Umsetzung tiefgreifender Veränderungen und der Bewältigung historischer Herausforderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die gesamte Geschäftsleitung erhält eine variable Vergütung von 11 Millionen Franken. Insgesamt beträgt ihre Entschädigung 27,736 Millionen Franken.