Erfolg für UBS in den USA: Grünes Licht für die US-Bankenlizenz
Die UBS hat von den amerikanischen Behörden die Genehmigung erhalten, ihre US-Einheit, die UBS Bank USA, in eine national lizenzierte Bank umzuwandeln. Dies teilt sie auf LinkedIn mit.
Rob Karofsky, President UBS Americas, spricht von «einem wichtigen Meilenstein, der unser langfristiges Engagement in den USA sowie die fortlaufenden Investitionen unterstreicht, mit denen wir UBS als führenden globalen Vermögensverwalter weiter ausbauen».
Breiteres Spektrum an Bankdienstleistungen möglich
Mit dieser Lizenz kann die UBS künftig ein breiteres Spektrum an Bankdienstleistungen für ihre US-Vermögensverwaltungskunden anbieten, darunter Zahlungsverkehr, Giro- und Sparkonten. «Die Banklizenz wird unsere US-Bankingplattform stärken, den Service für Kunden und Finanzberater weiter verbessern und uns gut für die nächste Wachstumsphase positionieren – bei gleichbleibend hohen Standards, die UBS auszeichnen», heisst es in dem Post auf LinkedIn.
USA sind ein Wachstumsmarkt für UBS
Die Initiative ist Teil eines mehrjährigen Programms, mit dem die UBS neue Produkte, Systeme und Technologien entwickeln will. Ziel ist der Aufbau einer modernen Core-Banking-Plattform mit digitalen und KI-gestützten Funktionen.
Die UBS sieht darin eine grosse Chance: US-Kunden halten erhebliche Einlagen, nutzen für alltägliche Bankgeschäfte jedoch meist andere Institute. Mit dem geplanten Ausbau will die Bank die Kundenbeziehungen vertiefen und die Rolle ihrer Finanzberater stärken.













