Berner Oberländer Genossenschaftsbank mit etwas weniger Gewinn

Die Bank EKI Genossenschaft hat gemäss dem Brief an die Genossenschafter ein gutes Jahr hinter sich. Allerdings nahm der Jahreserfolg gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent auf 2,4 Millionen Franken ab. Dies sei auf eine budgetierte Zunahme des Geschäftsaufwands, die mit der Strategie der Bank übereinstimme, zurückzuführen, schreiben darin Verwaltungsratspräsident Helmut Perreten und Bankleiter Roland Donzé.

Die Ausleihungen an Kunden haben um 3 Prozent auf 1,44 Milliarden Franken zugenommen, bei den Kundengeldern fiel die Zunahme mit 4,1 Prozent auf 1,28 Milliarden noch kräftiger aus. Die Bilanzsumme weitete sich um 3,2 Prozent auf 1,8 Milliarden Franken aus.

Unveränderte Dividende

Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung vom 27. März in Interlaken den Genossenschaftern wie im Vorjahr eine Dividende von 95 Franken pro Anteilschein beantragen.

Die Bank EKI hat ausser dem Hauptsitz in Interlaken auch Geschäftsstellen in Grindelwald, Lauterbrunnen und Wilderswil.