Tessiner Privatbank steigert AuM und verdient mehr
Die PKB hat 2025 einen Nettogewinn von 13,7 Millionen Franken erreicht. Verglichen mit den 11,1 Millionen Franken im Vorjahr ist das ein Plus von 23 Prozent.
Auf konsolidierter Basis erreichte der Gewinn für die Gruppe 16,5 Millionen Franken verglichen mit 15,5 Millionen Franken im Jahr 2024, wie die Bank am Mittwoch mitteilt.
Die Kundenvermögen auf konsolidierter Basis wuchsen auf 15,9 Milliarden Franken und stiegen bei allen Gruppengesellschaften zusammen um 2,5 Milliarden Franken an.
Die PKB allein verzeichnete einen Vermögenszuwachs von mehr als 900 Millionen Franken, womit sich die verwalteten Vermögen (AuM) auf 7,5 Milliarden Franken belaufen.
Neueinstellungen und Fondsmanager-Team
Das Wachstum sei primär durch die Tätigkeit der Relationship Manager erreicht worden sowie verschiedene strategische Neueinstellungen. Besonders hervorzuheben sei der Beitritt eines Teams von Fondsmanagern, was neben dem Vermögenszuwachs auch eine Stärkung des Fondsangebots ermöglicht habe.
In dem komplexen Umfeld, das von anhaltenden geopolitischen Spannungen gekennzeichnet ist, habe PKB Marktchancen nutzen können und ihren Wachstumskurs fortgesetzt, heisst es weiter. Das Angebot sei erweitert worden und mit der Verstärkung der Zürcher Niederlassung wurde die Präsenz im DACH-Markt (Deutschland, Österreich und Schweiz) ausgebaut.
Die Bank weise mit einer Tier-1-Quote von 35,4 Prozent (32,6 Prozent auf Gruppenebene) eine hohe finanzielle Stabilität auf, wird weiter betont. Die Eigenmittel belaufen sich auf 403 Millionen Franken.













