Der grösste Vermögenstransfer der Geschichte verändert die Philanthropie

Die Schweiz zählt zu den weltweit führenden Nationen, wenn es um Philanthropie und Stiftungen geht. Rund 13’000 gemeinnützige Stiftungen verwalten Milliardenvermögen und schütten jedes Jahr etwa 6 Milliarden Franken für gesellschaftliche Zwecke aus. Trotzdem bleibt dieser Sektor für viele Menschen weitgehend unsichtbar.

Warum ist die Schweiz zu einer eigentlichen Philanthropie-Supermacht geworden? Weshalb stehen Stiftungen heute vor einem tiefgreifenden Wandel? Und welche Folgen wird der grösste Vermögenstransfer der modernen Geschichte haben, wenn Billionen von Franken und Dollar an die nächste Generation übergehen? Darüber spricht finews-Chefredaktor Dominik Buholzer mit Maximilian Martin, Global Head Philanthropy bei Lombard Odier und einer der profiliertesten Experten des Landes auf diesem Gebiet.

 

Im Gespräch erklärt Martin, weshalb die Schweiz im europäischen Vergleich eine Sonderstellung einnimmt, warum kleine Stiftungen zunehmend unter Druck geraten, weshalb Impact Investing und soziales Unternehmertum an Bedeutung gewinnen und wie junge Vermögende die Spielregeln des Gebens neu definieren.

Zudem diskutieren die beiden, welche Rolle Philanthropie künftig bei der Finanzierung von Medien, Bildung, Innovation und gesellschaftlichem Zusammenhalt spielen könnte – und weshalb gerade Banken zu wichtigen Wegbegleitern für die nächste Generation von Stifterinnen und Stiftern werden.

Ein Podcast über Geld, Verantwortung, gesellschaftlichen Wandel – und die Frage, wie privates Vermögen künftig noch stärker zum Gemeinwohl beitragen kann.

Jetzt reinhören. Wer verstehen will, wie die Schweiz ihre einzigartige Stellung als Stiftungsnation behaupten kann und welche Chancen der bevorstehende Generationenwechsel eröffnet, sollte diese Folge nicht verpassen.

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