Bitcoin Suisse will in Deutschland wachsen
Deutschland ist für Bitcoin Suisse kein neuer Markt. Der Schweizer Arm der Gruppe zählt laut Mitteilung bereits seit der Gründung im Jahre 2013 eine Vielzahl an deutschen Kunden.
Mit der MiCAR-Lizenz und dem Markteintritt in Deutschland könne Bitcoin Suisse nun auch jene Kunden aktiv ansprechen, die weder Retail-Plattformen nutzen wollen noch sich mit den Krypto-Angeboten traditioneller Banken ausreichend bedient sehen.
Wichtiger Schritt für Weiterentwicklung
Bitcoin Suisse richtet sich in Deutschland an vermögende Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Investoren. Zum Angebot gehören der Handel mit Kryptowerten, die Verwahrung digitaler Vermögenswerte sowie Staking-Dienstleistungen.
«MiCAR markiert einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des europäischen Kryptomarktes», sagt Andrej Majcen, Mitgründer und Group CEO von Bitcoin Suisse. «Für Kunden bedeutet das mehr regulatorische Klarheit und die Möglichkeit, Krypto-Investments europaweit unter einheitlichen Rahmenbedingungen umzusetzen.»
Leitung des Europageschäfts
Die Expansion nach Europa verantwortet Roman Przibylla als CEO der Bitcoin Suisse (Europe) AG. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Finanzbereich, unter anderem bei Deutsche Bank, Commerzbank, HSBC, Vontobel und Maverix Securities und arbeitet seit vergangenem Dezember bei Bitcoin Suisse.
«Kunden erwarten heute nicht nur Zugang zu leistungsfähiger Technologie, sondern auch Orientierung und persönliche Betreuung», sagt Przibylla. «Unser Ansatz verbindet beides: eine Infrastruktur auf institutionellem Niveau und direkte Ansprechpartner mit fundierter Krypto-Erfahrung. Genau diese Verbindung wird für Kunden in Deutschland immer wichtiger, weil der Markt reifer wird und Ansprüche steigen.»
Dem Verwaltungsrat der Bitcoin Suisse (Europe) AG gehören Adrian Hasler, Marco Menotti und Philipp Rösler an.













