Bank Avera strafft ihr Filialnetz
Die Bank Avera strafft ihr Filialnetz. Sie schliesst ihre Filialen in Fehraltdorf und Bubikon per 30. Juni. Begründet wird der Schritt in der Medienmitteilung vom Dienstag damit, dass klassische Bankfilialen zunehmend weniger genutzt und viele Menschen ihre Bankgeschäfte heute flexibel und digital erledigen würden.
Die Filiale Fehraltdorf wird in den Standort Pfäffikon (ZH) integriert. Die Kunden in Bubikon können auf Rüti und Wetzikon ausweichen. So soll sichergestellt werden, dass die Betreuung in der Region nahtlos weitergeführt wird und der persönliche Kontakt auch künftig erhalten bleibt.
Weiterentwicklung eines zeitgemässen Filialnetzes
Avera baut aber nicht nur ab, sondern auch aus. Nach den Neubauten in Wetzikon und Hinwil entstehe in Pfäffikon (ZH) eine umfassend erneuerte Filiale, die historische Bausubstanz mit zeitgemässer Architektur verbinde und ein modernes, einladendes Beratungsambiente schaffe.
André Wegmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung, erläutert: «Die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden verändern sich. Viele schätzen heute den direkten, digitalen Zugang zu unseren Dienstleistungen, unabhängig von Öffnungszeiten und Standort. Gleichzeitig hat die persönliche Beratung für uns weiterhin einen hohen Stellenwert. Mit der Modernisierung unseres Standorts in Pfäffikon ZH investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung eines zeitgemässen Filialnetzes.»
Die genossenschaftlich organisierte Bank Avera ist mit zwölf Filialen im Zürcher Oberland, am rechten Zürichseeufer und in der Stadt Zürich die grösste Regionalbank im Kanton Zürich.















