Bank EEK regelt Nachfolge an der Spitze

Der designierte Direktor Thomas Kipfer arbeitet laut Mitteilung vom Dienstag bereits seit November 2015 für die EEK und ist derzeit Leiter Finanzierungen sowie Mitglied der Geschäftsleitung. Insgesamt verfügt er über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung im Finanzsektor. 

Der 54-Jährige begann seine Laufbahn mit einer Banklehre und absolvierte später die Weiterbildung zum Bankfachmann sowie einen Master in CRM. Berufliche Stationen führten ihn neben Regionalbanken auch zu einer Grossbank und zur Berner Kantonalbank (BEKB). 

«Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und das mir entgegengebrachte Vertrauen», wird Kipfer in der Mitteilung zitiert. Sein Ziel sei, dass die EEK weiterhin «eine der sichersten Banken der Schweiz und eine der besten Adressen auf dem Platz Bern» bleibe. 

Nur acht Direktoren in 206 Jahren...

Mit Kipfers Beförderung werden weitere Positionen neu besetzt. Thomas Pelozzi übernimmt Anfang 2027 Kipfers bisherige Funktion als Leiter Finanzierungen und zieht gleichzeitig in die Geschäftsleitung ein. Mark Frehner, der bereits die Vermögensverwaltung leitet, wird zusätzlich Stellvertreter des neuen Direktors. 

Der Führungswechsel ist für die 206-jährige Bank bemerkenswert: Kipfer wird erst der achte Direktor in der Geschichte der EEK. Rechnerisch kommt die Bank damit auf eine durchschnittliche Amtsdauer ihrer Direktoren von fast 30 Jahren. 

Verwaltungsratspräsident Manuel Ruchti betont entsprechend die Kontinuität. Mit Kipfer als neuem Direktor sei diese in der Führung gewährleistet. Gleichzeitig dankt er dem scheidenden Pfanner für dessen langjährige Arbeit.