Lombard Odier holt neuen Westschweiz-Chef von der UBS
Die Bank Lombard Odier hat David Fournier zum Leiter der Region Westschweiz (ausser Genf) ernannt. Er wird die Privatbankaktivitäten ab Anfang 2026 von Lausanne aus führen, und auch die Niederlassungen in Freiburg, Vevey und Verbier leiten, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.
Er folgt damit im Rahmen eines langfristig geplanten Übergangs auf Stéphane Pedraja, Capital Partner bei Lombard Odier. Der bisherige Leiter Westschweiz wird weiterhin eine aktive Rolle übernehmen und seine Kunden bis Anfang 2028 betreuen, um einen reibungslosen und harmonischen Übergang zu gewährleisten, wie es weiter heisst.
Dreissig Jahre Erfahrung im Private Banking
Fournier verfügt über mehr als dreissig Jahre Erfahrung im Private Banking. Zuvor hatte er mehrere Führungspositionen bei UBS, Piguet Galland und Credit Suisse in Wallis, Lausanne und Zürich inne. Zuletzt war er seit 2023 Vice Chairman bei der UBS Wallis und von 2017 bis 2023 Leiter Wealth Management. Als Direktor bei Piguet Galland war er verantwortlich für die Privatbankaktivitäten in Lausanne. Zudem hat er 14 Jahre lang bei der Credit Suisse gearbeitet, etwa als Chef der Niederlassung Montreux.
Stéphane Pedraja kam 2006 als Banker und Teamleiter zu Lombard Odier. Er habe eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und dem Wachstum der Privatkundenaktivitäten in der Westschweiz gespielt, zunächst in Lausanne und später in Freiburg, Vevey und Verbier.















