AEK Bank startet mit stabilem Gewinn ins Jubiläumsjahr

Die AEK Bank hat den Betriebsertrag im vergangenen Jahr um 7,0 Prozent auf 76,0 Millionen Franken gesteigert, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.

Der Geschäftserfolg ging jedoch nach höheren Wertberichtigungen und Abschreibungen um 7,4 Prozent auf 34,0 Millionen Franken zurück. Unter dem Strich blieb mit 10,33 Millionen Franken ein leicht positiver Reingewinn übrig.

Die Kundengelder seien im Berichtsjahr um sehr hohe 215,8 Millionen Franken auf über 4,61 Milliarden (+4,9 Prozent) angewachsen, heisst es weiter. Das spiegele das Vertrauen der Kundinnen und Kunden in das Bankinstitut wider. Die Kundenausleihungen wuchsen um 4,7 Prozent auf 5,26 Milliarden Franken.

Wachstum in der Vermögensverwaltung

Die Vermögensverwaltung der AEK Bank sei im Jahresverlauf um 21 Prozent gewachsen. Das Volumen sämtlicher Depotwerte belief sich per Ende Jahr auf rund 700 Millionen Franken. Sämtliche Strategien hätten eine überdurchschnittlich positive Wertentwicklung erzielten und lagen über den Benchmarks. Die Renditen hätten zwischen 4,48 Prozent in konservativen Mandaten und bis zu 15,60 Prozent in Aktienmandaten gelegen.

Beim Ausblick geht das Management von einer Verbesserung der monetären und fiskalpolitischen Bedingungen und von einem insgesamt positiven Anlageumfeld für das Jahr 2026 aus.

Wie bereits im Dezember angekündigt übernimmt per Anfang Juni Roger Brechbühler den Posten des Vorsitzenden der Geschäftsleitung (CEO). Er wird per 1. April als Mitglied der Geschäftsleitung in die AEK Bank eintreten. Brechbühler folgt auf Markus Gosteli, der das Amt des CEO während zehn Jahren erfolgreich ausgeübt hat, wie es weiter heisst.