Hat persönliche Beratung Zukunft? – Das sagen 13 Bankenchefs
Stefan Bollinger, CEO, Julius Bär:

Noch besserer Service: Stefan Bollinger. (Bild: zVg)
Es ist keine Frage, dass persönliche Beziehungen sogar noch wichtiger werden für unsere vermögenden Kunden. Diese wollen aber durch eine persönliche Beziehung, der sie vertrauen, auch von den Möglichkeiten von KI profitieren.
Wir sehen enormes Potenzial, um die Betreuung unserer Kunden mit Hilfe der KI auszubauen und zu verbessern. Gleichzeitig werden unsere vermögenden und sehr vermögenden Kunden ihre persönlichen finanziellen Daten auf keinen Fall mit einer Maschine teilen, bei denen sie nicht wissen, wohin diese Daten gehen und wer diese sehen kann. Vertraulichkeit, Sicherheit und unsere Kompetenz im Umgang mit komplexen finanziellen Fragestellungen kommen für sie weiterhin an erster Stelle.
Vertraulichkeit an erster Stelle
Deshalb ist unsere KI-Strategie darauf angelegt, einerseits diese Vertraulichkeit und Sicherheit zu gewähren. Andererseits statten wir unsere Kundenberater mit den besten verfügbaren digitalen Werkzeugen aus, um einen schnelleren, proaktiveren und qualitativ noch besseren Service für unsere Kunden zu ermöglichen. Denn die Zukunft der Vermögensverwaltung wird weiterhin auf persönlichen Beziehungen und Vertrauen beruhen, aber unterstützt durch KI.
Lesen Sie auf der nächsten Seite das Statement von Oliver Buomberger, Stv. CEO & COO, Saxo Bank Schweiz.















