Deutsche Bank verstärkt Schweiz-Geschäft mit Duo von Julius Bär

Bei der Deutschen Bank in der Schweiz übernimmt Denny Pole per 1. September 2026 die Position des Managing Director und Market Head Financial Intermediaries (FIM) Switzerland. Gleichzeitig stösst gemäss Mitteilung vom Dienstag Weiwei Chen als Vice President und Relationship Manager zum Institut.

Pole und Chen wechseln von Julius Baer zur Deutschen Bank. Pole war dort zuletzt als Team Head und Senior Advisor für Intermediaries Emerging Markets tätig. Chen war rund 6 Jahre bei dem Institut, zuletzt als Relationship Managerin.

Der neue Marktchef Pole verfügt nach Angaben der Deutschen Bank über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Wealth Management und in der Betreuung von Kunden. Mehr als zehn Jahre davon war er in Führungspositionen in der Schweiz, Luxemburg und Singapur tätig. Bei Julius Bär war er rund 13 Jahre und zuvor mehr als 11 Jahre lang bei der UBS, bei der er als Trainee seine Karriere in der Finanzindustrie begann.

Mit den beiden Personalien will die Deutsche Bank ihre Position im Geschäft mit Finanzintermediären in der Schweiz stärken. Pole und Chen sollen ihre Branchenkenntnisse, Kundenbeziehungen und Marktkenntnisse einbringen, um das Geschäft sowohl in den internationalen europäischen Märkten als auch in den Emerging Markets weiter auszubauen.

Pole wird von Zürich aus arbeiten. Funktional berichtet er an Hugo van Kattendijke, Head of FIM Emerging Markets, und auf Schweizer Ebene an Clemens Kaiser, CEO der Deutschen Bank Schweiz und Head of Private Bank Central Europe. Die FIM-Mitarbeiter der Deutschen Bank in der Schweiz werden künftig an Pole berichten.

Das FIM-Geschäft der Private Bank richtet sich an externe Vermögensverwalter und deren Kunden. Die Deutsche Bank verfolgt dabei nach eigenen Angaben das Ziel, das Geschäft nachhaltig auszubauen und die Betreuung sowie das Kundenerlebnis kontinuierlich weiterzuentwickeln.