Indien im Fokus: Letzte Plätze für den Investment-Talk in Zürich

*** Last Call – wenige Plätze verfügbar ***

Am heute, Donnerstag, 29. Januar (ab 17 Uhr), diskutieren wir gemeinsam mit RootBridge im Zunfthaus zur Saffran, wie sich Indiens ökonomischer Aufstieg einordnen lässt – jenseits von Schlagzeilen und politischen Klischees.

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Kurzfristige Anmeldung möglich, Teilnahme vorbehaltlich Bestätigung.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Indien zu einer gewichtigen Wirtschaftsmacht entwickelt. Mit mehr als 1,4 Milliarden Einwohnern und einem vergleichsweise jungen demographischen Profil bietet das Land einen interessanten Ausblick in Sachen Arbeitskräfte und Konsum.

Indien zählt mittlerweile zu den grössten Märkten der Welt. Nach aktuellen Schätzungen für 2025 beläuft sich das Bruttoinlandprodukt (BIP) auf rund 4,1 Billionen Dollar, womit das Land unter den fünf grössten Volkswirtschaft der Welt ist, mit anhaltend guten Wachstumsaussichten.

Starkes Wachstumsprofil

Seit 2010 ist die indische Wirtschaft kräftig gewachsen. Das reale BIP-Wachstum lag häufig über globalen Vergleichwerten, getragen von einer grossen Erwerbsbevölkerung, rascher Urbanisierung und einer zunehmenden Einbettung in globale Wertschöpfungsketten. Zwar bleibt das Pro-Kopf-Einkommen mit rund 2’800 Dollar (nominal) vergleichsweise tief, es ist jedoch im vergangenen Jahrzehnt deutlich gestiegen.

Anders als bei manch anderer Grossmacht ging Indiens Aufstieg nicht mit demonstrativ ausgeübter geopolitischer Macht einher. Vielmehr ist es dem Land weitgehend gelungen, die zunehmenden globalen Spannungen mit einem Fokus auf Wirtschaftswachstum und regionale Fragen zu navigieren.

Wirtschaftliche Modernisierung

Die Zollstreitigkeiten mit den USA im vergangenen Jahr sorgten zwar für Kontroversen, verstärkten jedoch zugleich das Bekenntnis Neu-Delhis zu Deregulierung und zur wirtschaftlichen Modernisierung.

Parallel dazu markiert das Handels- und Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (TEPA) mit der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), inklusive der Schweiz, das im März 2024 unterzeichnet wurde und nach parlamentarischer Genehmigung am 1. Oktober 2025 in Kraft trat, einen wichtigen Schritt hin zu einer vertieften wirtschaftlichen Integration mit Europa.

Indien in Davos

Diese Themen spiegeln sich auch am aktuellen Annual Meeting des World Economic Forum in Davos wider. Die indische Delegation setzt dort klare Akzente bei Finanzfragen, Investitionen und wirtschaftlicher Zusammenarbeit, im Einklang mit der übergeordneten globalen Positionierung des Landes.

Vertreten ist Indien mit einem eindrücklichen Line-up von Wirtschafts- und Regierungsvertretern, darunter mehrere Minister.

Pflege finanzieller Beziehungen

Obwohl Premierminister Narendra Modi in diesem Jahr darauf verzichtete, die Hauptbühne mit einigen seiner westlichen Amtskollegen zu teilen, bleibt die wirtschaftliche Dimension Indiens zentraler Bezugspunkt.

Der am Donnerstagabend in Davos stattfindende Empfang der Swiss-Indian Chamber of Commerce unterstreicht zusätzlich das Bestreben des Landes, strategische Geschäfts- und Finanzbeziehungen weltweit weiter auszubauen.

Austausch zur rechten Zeit

Vor diesem Hintergrund könnte der gemeinsame Abendanlass von finews und RootBridge am Donnerstag, 29. Januar, ab 17 Uhr im Zunfthaus zur Saffran kaum aktueller sein.

Anlässlich des indischen Republic Day nächste Woche bringt der Event Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und institutionelle Investoren zusammen, um folgende Fragen zu diskutieren:

  • Was ist in den kommenden Jahren von Indien zu erwarten?
  • Wie können Investoren von der raschen Urbanisierung profitieren?
  • Welche kulturellen und strukturellen Aspekte sind bei Engagements in Indien besonders zu berücksichtigen?

RootBridge – eine Schweizer Private-Equity-Gesellschaft mit ausgewiesener Expertise bei indischen Zielunternehmen (kürzlich von dieser Publikation interviewt) – und finews bieten zu diesen Themen exklusive Einblicke. Die Referenten sind:


Panel-Teilnehmer von links nach rechts: Reto Cueni (Chefökonom, Banque Syz), Suki Dusanj-Lenz (Gründungsmitglied, India–EU Business Council & Gründerin, Once Upon a Media), Nayan Srivastava (Managing Partner, RootBridge & Chief Representative der Indian Chamber of Commerce (ICC) für die Schweiz) sowie Ajay P. Singh (Managing Partner, RootBridge & Chief Representative der Indian Chamber of Commerce (ICC) für Deutschland).

Der Ablauf im Detail:

  • Ab 17:00 – Eintreffen
  • 17:30 – Begrüssung durch Dominik Buholzer, CEO & Chefredaktor, finews
  • 17:30 – 18:30 Podiumsdiskussion
  • 18:30 – 19:00 Q&A
  • Ab 19:00 – Apéro & Networking

Der Abend verspricht wertvolle Einsichten für Investoren, die ihr Verständnis für Indiens strategische Bedeutung schärfen und zeigt auf, welche Chancen die nächsten Entwicklungs-Kapitel bereithalten.

*** Last Call – wenige Plätze verfügbar ***

Am heute, Donnerstag, 29. Januar (ab 17 Uhr), diskutieren wir gemeinsam mit RootBridge im Zunfthaus zur Saffran, wie sich Indiens ökonomischer Aufstieg einordnen lässt – jenseits von Schlagzeilen und politischen Klischees.

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