Die Zürcher Kantonalbank reiht ein weiteres Startup in ihre Venture-Beteiligungen ein. Dieses Mal ist es ein Anbieter von digitalen Unterschriften.

Die Zürcher Kantonalbank ist unter den Investoren, die an der jüngsten Finanzierungsrunde von Skribble teilgenommen hat. Das von Ex-Swisscom-Angestellten gegründete Startup sicherte sich dabei Mittel in siebenstelliger Höhe, wie es in einer Mitteilung hiess.

Skribble brachte zu Beginn dieses Jahres eine Cloud-Plattform für elektronische Signaturen auf den Markt. Die von Skribble angebotene Form der E-Signatur entspricht gesetzlich geregelten Standards, wobei die qualifizierte elektronische Signatur (QES) die einzige ist, welche der handschriftlichen Unterschrift gesetzlich gleich gestellt ist.

Neben der ZKB gehören auch die Startup-Investorin Nicole Herzog, Doodle-Gründer Myke Näf und Contovista-Mitgründer Gian Reto à Porta zu den jüngsten Skribble-Geldgebern.

Wird es Präsident Axel Lehmann und CEO Thomas Gottstein gelingen, die Credit Suisse wieder auf Erfolgskurs zu bringen?
Wird es Präsident Axel Lehmann und CEO Thomas Gottstein gelingen, die Credit Suisse wieder auf Erfolgskurs zu bringen?
  • Ja, mit zwei Schweizern kann nichts schief gehen.
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  • Ja, aber das braucht mindestens drei Jahre.
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  • Auch mit diesen beiden Managern bleibt alles beim Alten.
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  • Nein, zuerst muss noch Thomas Gottstein weg.
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  • Nein, der Credit Suisse ist nicht mehr zu helfen.
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