Die Zürcher Kantonalbank reiht ein weiteres Startup in ihre Venture-Beteiligungen ein. Dieses Mal ist es ein Anbieter von digitalen Unterschriften.
Die Zürcher Kantonalbank ist unter den Investoren, die an der jüngsten Finanzierungsrunde von Skribble teilgenommen hat. Das von Ex-Swisscom-Angestellten gegründete Startup sicherte sich dabei Mittel in siebenstelliger Höhe, wie es in einer Mitteilung hiess.
Skribble brachte zu Beginn dieses Jahres eine Cloud-Plattform für elektronische Signaturen auf den Markt. Die von Skribble angebotene Form der E-Signatur entspricht gesetzlich geregelten Standards, wobei die qualifizierte elektronische Signatur (QES) die einzige ist, welche der handschriftlichen Unterschrift gesetzlich gleich gestellt ist.
Neben der ZKB gehören auch die Startup-Investorin Nicole Herzog, Doodle-Gründer Myke Näf und Contovista-Mitgründer Gian Reto à Porta zu den jüngsten Skribble-Geldgebern.
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Ja, mit zwei Schweizern kann nichts schief gehen.10.01%
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Ja, aber das braucht mindestens drei Jahre.27.08%
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Auch mit diesen beiden Managern bleibt alles beim Alten.16.5%
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Nein, zuerst muss noch Thomas Gottstein weg.18.19%
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Nein, der Credit Suisse ist nicht mehr zu helfen.28.21%