Hat persönliche Beratung Zukunft? – Das sagen 13 Bankenchefs

Fabian Käslin, CEO, Banque Cramer:


Menschliche Beratung: Fabian Käslin. (Bild: zVg)

Vermögensverwaltung ist langweilig. Und das ist gut so. Mittels unserer Anlagelösungen arbeiten wir hart daran, dass unsere Kunden gut schlafen, damit sie sich auf das konzentrieren können, was ihnen wirklich wichtig ist: Familie, Unternehmen, Freunde, Gesundheit, Leidenschaften. Was immer das Herz begehrt. Das ist Luxus. Das ist erfolgreiche Vermögensverwaltung aus der Schweiz.

Diesen tiefen, ruhigen Schlaf erreicht man durch massgeschneiderte Anlagelösungen und durch eine Bank, die ihre Kunden wirklich kennt. Nicht als Datenpunkt, sondern als Menschen. Eine Bank, die weder dem Mainstream verfällt noch dem Herdentrieb grosser Häuser oder dem Rauschen der KI. Wir sind keine laute Stimme, aber eine erfahrene: unsere unternehmerischen Werte reichen 300 Jahre zurück. Trends ignorieren wäre falsch, diesen blind zu folgen aber auch. Lassen Sie Ihre Hecken von der KI schneiden? Ihre Haare? In einer zunehmend digitalisierten Welt sind wir umso überzeugter, dass persönliche Beziehungen und menschliche Beratung einen echten Unterschied machen. Natürlich nutzen auch wir moderne Hilfsmittel und scheuen den Vergleich mit einem Finance-Influencer nicht. Im Gegenteil: Langfristig zeigt sich, wer mit Substanz arbeitet und wer nur Schaum produziert. Bei Banken wie bei Influencern.

Substanz statt Schaum

Am Ende zählen Resultate. Gebühren und Performance spielen eine Rolle – entscheidend aber ist Vertrauen. Wer vermögend ist, hat einen Vertrauensarzt. Den Chatbot der Krankenkasse ruft man dann weniger an. Unsere Kunden wissen diese Verlässlichkeit zu schätzen. Gestern, heute und aller Voraussicht nach auch morgen.


Lesen Sie auf der nächsten Seite das Statement von Stephan Vollert, CEO, Helvetische Bank.