Angebotsmieten: Hier sind die Ausschläge am grössten
Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten stieg laut Mitteilung im Juni gegenüber dem Vormonat 0,22 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich ein Plus von 2,5 Prozent.
Grössere Ausschläge gegenüber dem Vormonat zeigen sich allen voran im Kanton Schwyz (plus 2,3 Prozent). Während dort im Juni 2026 ein neues Allzeithoch erreicht wurde, lag der Indexwert bereits im Oktober des letzten Jahres beinahe so hoch, bevor ein temporärer Rückgang einsetzte. Im Vergleich zum Juni des letzten Jahres ergeben sich insbesondere in Nidwalden (plus 8,3 Prozent) und Graubünden (plus 6,7 Prozent) die grössten Zuwächse, die sich damit beide von einem Rückgang in letzter Zeit erholen. Aber auch Zürich (plus 3,3 Prozent) oder Genf (plus 5,3 Prozent) liegen über dem nationalen Schnitt, während dies in Bern (plus 1,5 Prozent) nicht der Fall ist.
Luzern wird deutlich teurer
Bei den untersuchten Städten fällt für den Juni vor allem Luzern auf, deren Angebotspreise sowohl im Vergleich zum Vormonat (plus 1 Prozent), als auch zum Vorjahr (plus 6 Prozent) am stärksten zulegen. Laut Mitteilung sind die ausgeschriebenen Mieten im Vorjahresvergleich in allen Städten gestiegen. Dass diese im Juni primär in Lugano zurückgegangen sind (minus 1,1 Prozent) lasse sich mit einem zeitweisen Hoch im Monat zuvor erklären, heisst es dazu.














